Jedes Einwohnermeldeamt darf Name, Doktorgrad, Alter und Adresse eines Einwohners auf Anfrage herausgeben.
Dies wird unter anderem von Parteien zur Wahlwerbung, von Kirchen für Spendenanfragen, von der GEZ für Gebührenanfragen usw. genutzt.
Das Einwohnermeldeamt verdient an jeder Adresse Geld, denn pro Auskunft wird eine Gebühr erhoben. Mann kann jedoch Widerspruch dagegen einlegen. Formulare gibt es in jedem Meldeamt.
www.datenschutz.hessen.de
Wer nicht alleine gehen will, die Piratenpartei Deutschland erklärt den 17. September 2009 zum OptOutDay und ruft dazu auf, an diesem Tag in einer gemeinsamen Aktion bei den örtlichen Meldebehörden der Weitergabe von Adressdaten schriftlich zu widersprechen.
Klarmachen zum Ändern!!!
Samstag, 29. August 2009
Einwohnermeldeamt verkauft Adressen an Parteien, GEZ und Kirche
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