Mittwoch, 31. März 2010
Soviel Wahrheit in 3 Sätzen findet man äußerst selten
Evolution of Dance
Montag, 29. März 2010
Urteil des Verfassungsgerichtes negieren
Kaiser Wilhelm II. hat einmal gesagt:
„Die Unternehmer und Aktionäre müssten nachgeben, die Arbeiter seien seine Untertanen (Anm. des Kaisers), für die er zu sorgen habe; wollten die industriellen Millionäre ihm nicht zu Willen sein, so würde er seine Truppen zurückziehen; wenn dann die Villen der reichen Besitzer und Direktoren in Brand gesteckt, ihre Gärten zertreten würden, so würden sie schon klein werden“
Kaiser Wilhelm II. war sicherlich kein Linker!
Die Normalität der Käuflichkeit
Manipulatives
Samstag, 27. März 2010

In unserem letzten Artikel berichteten wir über englische Abgeordnete, die ihre Einflussmöglichkeiten auf Minister und Parlamentsentscheidungen für bescheidene 5 000 Pfund am Tag verhökern. Dagegen ist aus Deutschland bekannt, dass der Kauf ganzer Fraktionen wesentlich teurer, vielleicht aber auch effektiver ist und dass Parlamentarier teils Dutzenden gewinnbringenden Nebenjobs nachgehen. Doch das Problem liegt nicht allein in diesen Auswüchsen sich bereichernder Parlamentarier oder Parteien; es liegt in den Strukturen, die diesen Missbrauch überhaupt erst möglich machen.
In England wird aufgrund der Häufigkeit der Skandale um bestechliche und sich bereichernde Parlamentarier zunehmen konsterniert auf solche Vorfälle reagiert. Und auch hierzulande hat längst eine Gewöhnung an den alltäglichen Lobbyismus stattgefunden. Wahrgenommen und öffentlich ausgeschlachtet werden dabei nur die dreistesten Auswüchse: Horrende Parteispenden aus der Privatwirtschaft werden zum Problem, wenn sich diese wirklich allzu offensichtlich auf die politische Agenda der bedachten Parteien auswirken (wie bei der Mövenpick-Partei FDP). Das Verkaufen von Gesprächen oder Fotos mit Ministerpräsidenten und Ministern (wie jüngst u.a. bei der Rüttgers-CDU) wird kritisiert, weil es derart öffentlich vonstatten geht. Zu Recht Skandale sind auch das Ausnutzen von dienstlich gesammelten Bonusmeilen für private Zwecke, die Inanspruchnahme von Fahrtdiensten im Privaturlaub oder das Profitieren bei der Vergabe von Wirtschaftsaufträgen aufgrund der eigenen Stellung. Öffentlich problematisiert werden diese Erscheinungen erst dann, wenn der Zusammenhang zwischen dem politischen Handeln einerseits und den Interessen der Spender andererseits zu offensichtlich wird oder wenn eine direkte private Vorteilsnahme eines Politikers publik wird.
Lobbyismus und Einflussnahme als Basis des Parlamentarismus
Jedoch sind die genannten Beispiele nur die offensichtlichen Spitzen eines tiefer liegenden Problems. Nur weil die grundlegend enge Kooperation, Verflechtung und Beratung der etablierten Parteien mit der Privatwirtschaft allgemein hingenommen, oder gar als nützlich angesehen wird, sind derartige Praktiken, die nur selten ihren Weg an die Öffentlichkeit finden, überhaupt erst möglich. Parteispenden von Unternehmen sind allgemein toleriert. Schlimmer noch, vielfach wird aus einer besonderen Wirtschaftsnähe, gar auf eine besondere Wirtschaftskompetenz der Parteien geschlossen. Ebenfalls bekannt und weitgehend akzeptiert sind die Beziehungen einzelner Politiker in die Privatwirtschaft. Auch hier, heißt es, können Politiker eine Nähe zur Realität behalten und die Auswirkungen ihres Handelns direkt nachprüfen. Das Sammeln von Aufsichtsratsposten und diversen anderen (lukrativen) Nebentätigkeiten von Abgeordneten (nachzulesen hier) ist demnach, sofern es transparent gemacht wird, akzeptiert.
Grundsätzliche Zweifel an der Vereinbarkeit von Privatwirtschaft und parlamentarischem Handeln
Statt der allgemeinen Sorglosigkeit wäre hingegen ein grundsätzliches Hinterfragen der benannten Praktiken notwendig: Also: Kann es überhaupt legitim und unproblematisch sein, wenn Parteien Spenden von Wirtschaftsunternehmen erhalten? Und: Inwieweit lässt sich die Tätigkeit von Abgeordneten, die nur “dem Grundgesetz und ihrem Gewissen“ verpflichtet sind, mit einer Beschäftigung in der Privatwirtschaft vereinbaren?
Dass Konzerne nicht uneigennützig sind, also wie so gern behauptet zur „politischen Landschaftspflege“ sechs- und siebenstellige Summen an die Parteien überweisen, ist offensichtlich. Wirtschaftsunternehmen verschenken kein Geld. Keine unternehmerische Tätigkeit, die nicht von Rechnungsprüfern auf ihre Plausibilität untersucht wird. Selbst soziales Engagement und Spenden sind Mittel, die als Werbeleistungen angesehen werden, deren Mehrwert sich bestimmt einstellen wird. Ganz nach dem Motto: Tue Gutes, und sprich darüber. Dass von den Parteien Gegenleistungen für das eingesetzte Kapital erwartet werden, liegt auf der Hand, auch wenn diese selten so offensichtlich zu Tage treten wie bei der Mehrwertsteuersenkung für Hoteliers. Per Parteiengesetz sind zwar Spenden verboten, „die der Partei erkennbar in Erwartung oder Gegenleistung eines bestimmten wirtschaftlichen oder politischen Vorteils gewährt werden“; tatsächlich jedoch bewirkt dieses Verbot überhaupt nichts, weil es nur auf dem Papier existiert. Hätte diese Regelung irgendeinen Einfluss, wäre die Spende der Mövenpick-Hotelgruppe an die FDP nicht möglich gewesen. Genauso wenig sinnvoll wäre die zur Debatte stehende Höchstgrenze für Parteispenden. Nichts ist leichter, als die für ein erkauftes Gesetz notwendige Gesamtsumme in beliebig viele kleinere Raten aufzuteilen.
Bei Abgeordneten, die Nebenverdienste haben, kann ebenfalls weder ausgeschlossen, noch davon ausgegangen werden, dass sie dadurch in ihrer politischen Tätigkeit nicht beeinflusst werden. Daran ändert auch das Transparenzgesetz nichts, das Abgeordnete dazu zwingt, ihre Einkünfte offen zu legen. Zum 1. März dieses Jahres haben 111 Abgeordnete des Deutschen Bundestages eine oder mehrere Nebentätigkeiten angegeben, die mit mindestens 7 000 Euro monatlich vergütet werden (eine detailliertere Angabe als „über 7000 Euro“ muss nicht gemacht werden). Diese Abgeordneten, mehrheitlich aus CDU (67) und FDP (25), können ihre gewinnträchtigen Aufsichtsrats- und sonstigen Pöstchen dann schnell als Hauptaufgabe begreifen; schließlich handelt es sich um die lukrativeren Tätigkeiten. Und nicht nur das: Ein Abgeordneter, der einem Unternehmen Vorteile bringt, kann sich seiner Weiterbeschäftigung auch nach Ausscheiden aus Bundes- oder Landtag sicher sein. Das liegt nicht nur an der Dankbarkeit für seinen Verdienst, sondern auch an seinen politischen Kontakten und Einflussmöglichkeiten, die er als Ex-Parlamentarier weiterhin ausspielen kann. Im Zweifel ist der Nebenjob also die sichere Alternative zum Mandat, das spätestens nach vier Jahren wieder futsch sein kann.
Strengere Regeln notwendig
Die in den letzten Jahren beschlossenen Transparenz-Regeln reichen bei weitem nicht aus. Defizite existieren nicht nur bei den Angaben über die Höhe der Nebeneinkünfte, sondern auch bei der Angabe über berufliche Kontakte. Abgeordnete, die in ihrem „Nebenberuf“ bspw. einer Tätigkeit als Anwalt oder Unternehmensberater nachgehen, müssen nicht offen legen, welche Auftraggeber sie haben (siehe Studie von LobbyControl). Allein die potentiellen Möglichkeiten, die sich daraus für die Abgeordnete ergeben, sollten ausreichen, diese Regelungen zu verändern. Und wenn dies, z.B. aufgrund einer anwaltlichen Verschwiegenheitspflicht nicht möglich ist, muss über ein Verbot dieser Tätigkeiten parallel zu einer Abgeordneten-Tätigkeit nachgedacht werden.
Somit bleibt festzustellen, dass die Unabhängigkeit von Parteien und Abgeordneten nicht gewährleistet und vielfach nicht überprüfbar ist. Einzelne Skandale lassen die Öffentlichkeit aufhorchen, aber sonst ist die Aufmerksamkeit eher gering. Dabei ist es dringend nötig, eine Debatte zu führen, mindestens über strengere Transparenz-Regeln und Verbote von Parteispenden und Nebentätigkeiten, aber am besten über eine direkte Demokratie, die dem Begriff der „Selbstbestimmung“ der Bevölkerung auch gerecht wird.
Bleib Passiv Tipp: LobbyControl führt gemeinsam mit Campact und Transparency Internalional eine Kampagne für eine Reform der Parteienfinanzierung durch. Der Einfluss großer Spenden soll begrenzt werden, Geldflüsse an Parteien transparenter gestaltet und eine unabhängige Kontrolle der Parteifinanzen durchgesetzt werden. Unterstützung per Unterschrift hier
Quelles des Bildes: http://www.flickr.com/photos/21982470@N06/3220038123/
Alle Bilder und Texte von bleib-passiv.de sind unter Kreativ-Gemeinschaftslizenz nutzbar.
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Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
Sonntag, 28. März 2010
Usrael's Netanyahu ist sehr unzufrieden mit Obama!
«Obama ist das grösste Desaster für Israel»
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich von den Angriffen gegen US-Präsident Barack Obama mittlerweile distanziert. Zeitungen hatten Obama unter anderem vorgeworfen, parteiisch zugunsten der Palästinenser zu sein und Netanjahu in Washington unfair behandelt zu haben. Die in israelischen Medien verbreiteten «anonymen und unwürdigen Äusserungen» seien inakzeptabel und nicht in seinem Auftrag gemacht worden, sagte Netanjahu am Sonntag zu Beginn der wöchentlichen Kabinettssitzung in Jerusalem.Nun Israels Netanjahu meinte doch unlängst, es sei doch ganz selbstverständlich, wenn Juden Wohnungen in Jerusalem bauen - das sei schließlich die Hauptstadt Israels. Nun ja, das sagt er wirklich, die Geschichtsdeutung von Zionisten ist wohl allgemein nicht an Tatsachen gebunden. Das Problem was Netanjahu mit Obama hat, dürfte eher in Richtung Iran zu suchen sein, da wird wohl ein knallhartes nein jetzt nicht gekommen sein.
Die grösste israelische Tageszeitung «Jediot Achronot» hatte am Sonntag einen «Vertrauten» Netanjahus mit den Worten zitiert: «Wir haben ein Problem mit einer sehr, sehr feindlich eingestellten Regierung. So etwas wie das hat es vorher nie gegeben. [weiter hier -->>tagesanzeiger.ch]
Berlin - Stadtteile nicht mehr zu retten!!!
Bei YouTube eingestellt am 12. März 2008 - Berlin - Stadtteile nicht mehr zu retten, eine völlig überzogene Darstellung der Gewerkschaft der Polizei!?!
Hat sich bis heute irgendwas ereignet was den Zustand verändert hat. Nö!!
Menschen werden nicht gut oder böse geboren, sondern, es kommt ganz drauf an, für welche Seite sie sich entscheiden. Teile in Wedding, Tiergarten, Schöneberg, Kreuzberg und Neukölln sind nicht mehr zu retten!! Meinte die Gewerkschaft der Polizei damals!! Wenn die es nicht wissen wer dann?
Kein Wunder, dass sie den Respekt vor der Polizei verlieren, wenn diese nicht handeln darf wie es erforderlich wäre. Sobald die Polizei "handgreiflich" wird, sofort in der Zeitung steht: "Polizei prügelt auf 'harmlose' Jugendliche ein", oder so ähnlich. Schaut euch Amerika an, wenn ihr einen Polizisten da angreift, habt ihr aber mächtige Probleme und hier? Ach machst halt paar Sozialstunden in einer Einrichtung deiner Wahl :o) und gut isses.
Wieso nicht ein Pilotprojekt starten? Die Europäische Polizei bekommt für 6 Monate die gleichen Rechte und Vorschriften wie die Amerikanischen Cops. So lasch wie in der EU mit Verbrechern umgegangen wird, ist's doch kein Wunder, dass sich ein solche Schichten bilden (egal ob Ausländer oder Eingeborener) und sich wie eine Seuche ausbreiten.
Experimente und Denkanstöße bringen ausgelassene Heiterkeit
Der Diplom-Physiker und Kabarettist mit hessischem Zungenschlag Vince Ebert behauptet in seinem Programm: "Denken lohnt sich" und sorgt mit alltagstauglichen physikalischen Experimenten und Denkanstößen für ausgelassene Heiterkeit: Was hat die Heisenbergsche Unschärferelation mit der Großen Koalition zu tun? Welchen Einfluss haben relativistische Effekte in Fernbeziehungen? Fragen, auf die Ebert sehr unterhaltsame Antworten sucht.
Vince Ebert: Denken lohnt sich (Teil 2 von 5)
Vince Ebert: Denken lohnt sich (Teil 3 von 5)
Vince Ebert: Denken lohnt sich (Teil 4 von 5)
Vince Ebert: Denken lohnt sich (Teil 5 von 5)
Freitag, 26. März 2010
Kleinanleger und die Finanzkrise - viele wissen es noch gar nicht!
Beraten und verkauft? - Kleinanleger und die Finanzkrise (1/4)
Beraten und verkauft? - Kleinanleger und die Finanzkrise (2/4)
Beraten und verkauft? - Kleinanleger und die Finanzkrise (3/4)
Beraten und verkauft? - Kleinanleger und die Finanzkrise (4/4)
Weil sie auf Gedeih und Verderb Umsatz machen müssen, haben sie Kredite und andere Finanzprodukte verkauft, bei denen es ihnen die Berufsethik eigentlich hätte verbieten müssen. Die Krise hat dem Vertrauensverhältnis, das zwischen Kreditnehmer und Kreditgeber bestehen sollte die Basis entzogen. Von diesem Vertrauensverlust erzählt der Film anhand der persönlichen Schicksale Betroffener.
Nicht nur der kleine Sparer ist diesen "Finanzprofis" auf dem Leim gegangen. Sehe es noch vor mir “Cross Border Leasing” bzw. “Sale-and-lease-back” wie gejubelt wurde, was für eine tolle Idee. Jegliche Art von Kritik wurde in den Wind geschlagen. Doch jetzt ist Krise und die Sache mit dem “eigenen Hemd” kommt zu Sehens zum tragen. Da flattern doch die ersten Rechnungen/Forderungen über den großen Teich auf den Tisch deutscher Kommunen.
Cross Border Leasing-oder- Wie die Gemeinden ihre Infrastruktur in den Sand setzen
Der Experte für Cross Border Leasing Werner Rügemer gibt Einblick in diese Form der Enteignung der öffentlichen Hand, benennt Gewinner und Verlierer des Geschäfts und fragt nach den Verantwortlichen.Der Wiener Gemeinderat Martin Margulies berichtet über die Situation in Österreich.
Bankenkuscherei - Schwarzgelb will Haftungsflatrate für Banken
Dass es angesichts drohender Turbulenzen auf dem Gewerbeimmobilienmarkt mit unseren Banken nicht so weitergehen kann, hat selbst Schwarzgelb so langsam kapiert. Eine sogenannte Bankenabgabe soll in einem Fonds angespart werden. Die Gelder sollen in diesem Fonds im Falle eines Falles zur Krisenabwehr eingesetzt werden. Dass dieser im Zweifel nichts bringt, weiß auch Schwarzgelb. Denn die Abgabe soll nicht unzumutbar sein, so die schwarzgelben Bankenkuscher. Na klar: Der Steuerzahler hat es ja!
Asmussen: Staatssekretär hinter dem Finanzminister
Jörg Asmussen, er muss es wissen, denn er war der Wegbereiter für die abenteuerlichen Geschäfte allen Warnungen zum Trotz.
Das Manager Magazin weiß zu berichten, dass er Privat mit der Börse verbunden ist, da er mit Henriette Peucker, der Leiterin der Berliner Repräsentanz der Deutsche Börse AG liiert ist.
Er war außerdem offenbar, zumindest laut der Süddeutschen,
“im Auftrag von Steinbrück und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) an allen Firmenrettungen der vergangenen Monate – von HRE über Opel bis Quelle – beteiligt.”
Einen Helden der Steuerzahler könnte man ihn also nennen!! Oder wie ihn Telepolis getauft hat: Der Fuchs, der den Hühnerstall bewachen soll!!
P O L I T E I A - Finanzmarktmanipulationen Porträt Jörg Asmussen: Staatssekretär hinter dem Finanzminister.
EZB monetisiert diesen griechischen Staatsmüll!!
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat eine Kehrtwende vollzogen und reduziert die Anforderung an Sicherheiten, die Banken bei den Finanzierungsgeschäften einreichen dürfen. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet kündigte am Donnerstag vor dem Europäischen Parlament die Verlängerung einer in der Finanzkrise eingeführten Ausnahmeregel an. Damit dürfen die Banken bis über das Jahr 2010 hinaus Staatsanleihen mäßiger Qualität als Sicherheit hinterlegen, wenn sie sich von der Zentralbank Geld leihen. Von der Verlängerung der Ausnahmeregel profitierten am Donnerstag vor allem griechische Anleihen. Deren Kurs stieg, wodurch der Risikozinsaufschlag zu Bundesanleihen sank. [faz.net]So dürfte die "Griechenland-Hilfe" real laufen, die EZB druckt mal einfach neues Geld für deren Müll/Mist. Der IWF wird eingeschaltet, damit die USA mitbestimmen können, was in der EU zu geschehen hat. Alles andere ist vermutlich nur Beiwerk zur Ablenkung der Bevölkerung.
“Katastrophe voraus”..
um Ostern herum
von den Psychokraten um Rothschild eine weitere Katastrophe geplant ist, z.B. ein größeres Erdbeben mit Millionen Toten.
Ich denke immer noch, dass dies auf dem Programm der nächsten Monate steht, aber über Ostern steht aller Wahrscheinlichkeit nach erst mal eine andere Katastrophe auf dem Plan:
DAS ENDE DES EURO.
Ich hatte dazu einen Artikel in Vorbereitung mit der Frage “Warum Griechenland ?” , weil es eigentlich klar ist, dass Griechenland von Anfang an dank Rothschild-Einfluss als “Sprengfalle” in Europa und in den Euro eingebaut war.
Darüber mag sich nun jeder erst mal selbst Gedanken machen.
Wissen muss man, dass KEINE der so “ungeheuer wichtigen” RATING-AGENTUREN nicht von Rothschild bzw. seinem Zionisten-Clan kontrolliert wird. das heisst, auch hier unterwerfen sich alle dem Diktat einer Mini-Gruppe, wenn es darum geht, ob etwas als GUT oder SCHLECHT anzusehen ist.
DAS MUSS HIER NOCH REIN
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Die WELT: Griechenland-Hilfe wird für Deutschland teuer
Kanzlerin Angela Merkel hat sich ….Gipfel durchgesetzt. Die Euro-Länder stimmten dem Entwurf von Merkel und Sarkozy zu – freiwillige bilaterale Kredite und Finanzspritzen des Internationalen Währungsfonds. Merkels harte Haltung hat sich ausgezahlt, trotzdem müsste Deutschland bis zu fünf Milliarden Euro zahlen.
erinnern Sie sich an die Kampagne ? DU BIST DEUTSCHLAND ! (rechnen Sie mit 50 Milliarden)
Im Grunde gäbe es ein ganz einfaches Mittel, allen weiteren “Anschlägen” auf die wirtschaftliche Stabilität des Euro zu entgehen, indem man einfach die Ansichten solcher Pseudo-Rating-Agenturen , die nur konstruiert wurden, um Attacken der Bande zu ermöglichen, schlicht ignoriert, indem man es ablehnt, irgendetwas noch in Dollar zu handeln.
Es gibt/gäbe genügend Länder auf der Erde, die bereit wären, mit Europa auf Basis von Euro, Yuan oder Rubel etc. zu handeln und die fiktive Relation des Euro zur Gewaltwährung Dollar müsste uns überhaupt nicht interessieren.
Damit würde genaus das eintreten, was es für Rothschilds Imperium immer zu verhindern galt:
Die eurasische Einheit, eine Einheit, die völlig autark unabhängig von den USA und UK, unabhängig und unbeeinflusst von Zionisten lebensfähig wäre.
Ich will in den nächsten Tagen noch einen sehr guten (fremden) längeren Artikel zu diesem Thema veröffentlichen, warum es seit 100 Jahren ein durchgängiges Ziel war, das Entstehen dieser eurasischen Autonomie zu verhindern und wie das erreicht wurde.
Es ist wahrlich ein Witz, dass uns eingeredet werden konnte, dass unsere unmittelbaren kulturellen Nachbarn im Osten unsere “FEINDE” seien, und wir deshalb die Brücke Europa – UK – USA für lebensnotwendig halten mussten, die uns zerstört hat.
All dies würde voraussetzen, dass unsere europäischen Phantom-Politiker mit China, Russland und anderen uns wohlgesonnenen Mächten zusammenarbeiten.
- Diese könnten ihre (ohnehin sinnlosen) Dollar-Reserven einsetzen, um den Angriff der Rothschildisten auf den Euro abzuwehren.
- das würde zwar unsere immensen Schuldenprobleme nicht beseitigen, aber wir würden uns erstmals nicht weiter bei den Rothschildisten verschulden, sondern eben bei Chinesen, Russen und anderen Mächten, die mehr schaffen als sie selbst verbrauchen. Bei den Rothschildisten ist es genau umgekehrt, sie verbrauchen ein Vielfaches dessen, was sie selbst (über Steuern) einnehmen und dieses Geld muss eben von anderen abgesaugt werden.
- Dies würde den FED-Dollar dahin führen, wo er hingehört: in den Orkus.
Weil wir aber nur Hilfsknechte als Politiker haben, die das “Spiel” der Zionisten sowenig durchschauen wie die ebenso doofen Nationalsozialisten, wird das alles leider nicht geschehen, (könnte ja als Antisemitismus gesehen werden ) sondern:
- die Europäer, die noch einige “Pfänder” besessen haben, haben diese zur “Rettung” Griechenlands eingesetzt;dabei ist es völlig “wurscht”, ob uns das Geld über IWF, EWF, Rettungspakete oder Garantien gestohlen haben.
So unerheblich, wei ob man einem nackten Mann leichter von links, rechts, oben oder unten in die Tasche greift.klar ist dass Griechenland und Europa damit natürlich nicht “gerettet” ist, sondern als nächstes muss nun PORTUGAL “gerettet” werden und die blinden Europäer (Deutschland voran) werden weitere “Pfänder in die Geld-Verbrennungsöfen des Rothschild-Kapitalismus werfen. Siehe Artikel Die merkwürdige Herabstufung Portgals bei TELEPOLIS
Wenn das noch reicht, folgen in rascher Folge Italien, Spanien,Irland usw.
Das “Spiel” geht solange weiter, bis Deutschland und ganz Europa buchstäblich “völlig nackt” dasteht.
Der Zeit Ostern mit dem langen Wochenende bietet sich für diese Aktion
“das Ende Europas” an.
Ich rechne damit, dass evtl. auch Strom, Gas, Telefon und andere Dinge abgestellt werden könnten mit der Begründung der Energieversorger, das erst neue Verträge auf der neuen Währungsbasis gemacht werden müssen.
Damit wäre die gesamte betroffene Menschheit in Europa von jeder Kommunikation abgeschnitten und es wäre ein idealer Zeitpunkt, dass in dieser Zeit ein US-raelischer Angriff auf den Iran stattfindet, von dem man in Europa erst erfährt, wenn “alles gelaufen” ist.
In den USA könnte das durchaus anders sein, aber dem Amerikanern dürfte das relativ egal sein, ob da nun ein anderes Land im Fokus steht; IRAK oder IRAN macht für den Durchschnittsamerikaner keinen grossen Unterschied, sie wissen nur, dass das irgendwo weit weg liegt.
Was kann man tun ?
Dieser neuerliche Rothschild-Schachzug ist insofern raffiniert, weil er mit der EURO-Zerstörung auch all die Länder straft, die sich dem Dollar widersetzen, die ihre Reserven in Euro umgeschichtet haben und die auf den Handel mit Euro gesetzt haben (Z.B. Iran, Russland, China ?) . Diese Länder haben schon insofern -ohne dass wir dass wissen und sehr zum Unwillen der Herrschenden- zur Stabilität des Euro beigetragen, wir hatten keinerlei Gelegenheit, ihnen dafür dankbar zu sein, denn es ist uns unbekannt.
Wenn der Euro fällt, sind also diese Gegner des US-FED-ROTHSCHILD-Systems (von Euro-Ländern abgesehen) die Hauptgeschädigten. Wir sollten spätestens dann endlich begreifen, dass wir mit “DENEN” in einem Boot sitzen und eben nicht mit den Rothschildisten.
Sinn der Übung ist es, der Welt zu beweisen, dass der Dollar die einzig “stabile” Währung ist.
Sie soll dies sein,obwohl sie objektiv völlig wertlos ist, durch die rücksichtslose Revolver- und Gewalt-Strategie der Rothschild-Zionisten.
Absolut dumm wäre es natürlich, in diesen Rothschild-Dollar zu flüchten.
Ich gehe mal davon aus,
- dass die FED-USA von der von ihnen ausgelösten “Flucht in den Dollar” profitieren werden,
- aber trotzdem nach einer Weile im Rahmen einer “notwendig gewordenen Neuordnung der Weltwährungen” diesen dann sterben lassen und sich so auf Kosten aller Flüchtlinge entschulden.
Damit wäre dann die “westliche Welt” praktisch vollständig von den Zionisten “gefleddert”, ALLES Werthaltige befände sich in Ihrem Besitz, alle anderen hätten alles verloren.
Auch wenn es in dieser Situation schwierig ist, vorherzusagen, was noch sicher ist:
Den Schweizerfranken und die Schweiz halte ich zumindest mittelfristig noch für gesichert, deshalb würde ich alle Nicht-Sachvermögenswerte , also Geldkonten
sofort
in Schweizer Franken wechseln.
Natürlich kann man sein Bankkonto auf sfr. umstellen lassen, da aber den Banken auch nicht unbedingt zu trauen ist, würde ich mir jeden “überzähligen Euro SOFORT in SFR bar auszahlen lassen und dieses Geld “im Schrank bunkern”.
Ein Risiko sehe ich dabei derzeit nicht, da der sfr. derzeit nicht angegriffen wird, wenn meine Vorhersagen alle “Quatsch” sind, kann man dabei wohl kaum verlieren, jedenfalls mittelfristig.
Dass die Schweiz auch auf der “Abschussliste” der Rothschildisten steht, sollte klar sein, auch die Schweiz wurde über Rothschilds “UBS-Investment” finanziell ausgehöhlt, aber beim Abschuss des sfr. würde man sich zuviele zu Feinden machen, die man lieber noch als Verbündete benutzen kann.
Anlage in Gold oder Silber ist natürlich auch richtig, dürfte aber in der Kürze der verfügbaren Zeit kaum noch materiell eintreffen.
So abwegig sich das anhören mag:
Langfristig ist selbst ein Wechsel in RUBEL oder Renmimbi sinnvoll, weil Russland und China letztlich genug “SUBSTANZ” haben, selbst einen Grossschaden, den sie erleiden werden, wegzustecken.
Im Gegensatz zu den USA können sie beide mehr Leistungen anbieten als sie selbst von anderen dringend benötigen.
Das soll es erst mal der Eile halber sein, kann sein, dass ich diesen Artikel im Lauf des Tages noch aktualisiere.
Ergänzend noch dieser Artikel von zeitpunkt.ch
Sie wollen nur das Eine: Alles
Wie die Finanzkrise weitergeht Von: Geni Hackmann
Heute wurde ich schon wieder gefragt, wie es denn mit der Finanzkrise weitergehen könnte und wann mit einem Crash zu rechnen sei. Zum Glück habe ich mich in dieser Frage schon vor Jahren so tüchtig geirrt, dass ich heute wenigstens eine unerschütterliche Sicherheit habe: an den volkswirtschaftlichen Zahlen lässt sich der Fortgang der Krise nicht ableiten. Crash-Prognosen mit Termin gibt es von mir deshalb nicht mehr.
Ob bestimmte Ereignisse eintreten oder nicht, hat so gut wie nichts mit den Zahlen zu tun, mit denen sie hinterher begründet werden. Dass Griechenland in akute Schwierigkeiten geraten ist, hat weniger mit seinen Schulden zu tun (die in praktisch allen westlichen Staaten zu hoch sind, als dass sie je zurückgezahlt werden könnten), sondern mit der Tatsache, dass eine Rating-Agentur die Bonität der griechischen Staatspapiere zurückgestuft hat. Das war eine reine Schreibtischtat und man darf davon ausgehen, dass sie nicht von einem autonomen Technokraten begangen wurde, sondern von höherer Ebene gebilligt wurde. Und vermutlich auch geplant. Sonst hätte nicht George Soros, der anfangs der 90er mit einer konzertierten Spekulation gegen dass britische Pfund innert Wochen eine Milliarde verdiente (war damals noch viel Geld) Positionen aufgebaut, die von der Griechenland-Krise profitierten.
Doch kehren wir zur Frage zurück, wie die Misere weitergehen wird. Das Laboratoire Européen d’Anticipation Politique (LEAP), das mit seinen Positionen inhaltlich nicht schlecht aber terminlich meist zu früh liegt, prognostiziert bis im Sommer Staatsbankrotte für England und bis Jahresende für Frankreich, die USA und andere Länder. Die Zahlen geben ihnen Recht. Aber wenn die Zahlen die politische Wahrheit ausdrückten, hätte Deutschland 1994 die D-Mark in den Mülleimer der Wirtschaftsgeschichte werfen müssen. Damals wog die Schuldenlast gemessen an der Wirtschaftskraft gleich schwer wie 1948, als die Reichsmark aus dem Verkehr gezogen und mit der D-Mark neu gestartet werden musste.
Es sind also nicht die volkswirtschaftlichen Zahlen (die ohnehin weitgehend verfälscht sind), die den Verlauf der Krise bestimmen, sondern die Absichten der Strippenzieher. Und die wollen vor allem eines: Alles. Und alles kriegt man nicht, wenn man einen Staat in den Bankrott treibt. Bei einem Bankrott gibt es nämlich entweder eine Revolution oder ein Insolvenzfahren (das es für Staaten zwar noch nicht gibt) in dessen Verlauf die Forderungen abgewogen und klassiert werden. In beiden Fällen wird das globale Finanzestablishment grössere Abschreiber machen müssen. Wird der Bankrott hingegen verzögert, lässt sich der Druck auf Volk und Regierung hoch halten, Lohnabstriche in Kauf zu nehmen und öffentliches Eigentum zu Dumpingpreisen zu privatisieren – bis zur Quasi-Verelendung. Der finale Bankrott ist zwar beschlossen, aber der Weg wird verlängert und zur möglichst weitgehenden Verknechtung genutzt. Wir, das Volk, reagieren wie der Frosch im berühmten Topf, der langsam im heisser werdenden Wasser zu Tode siedet. Würden wir dagegen schnell mit der Realität konfrontiert, könnten wir (vielleicht) mit einem rettenden Sprung das demokratische Steuer wieder in die Hand nehmen.
Damit wir nicht merken, wie es tatsächlich um uns bestellt ist, werden Statistiken gefälscht, Haushaltszahlen herumgebogen (nicht nur in Griechenland, auch im Musterland Deutschland), verbreiten die Politiker abwechslungsweise Beschwichtigungsparolen und Sparappelle und lenken uns die Medien mit geschönten Zahlen ab. Nur sehr temperatursensible Frösche erkennen die Dramatik des Temperaturanstiegs. Die Mehrheit liegt, von den Medien abgelenkt und abgestumpft im Wasser und hofft wohl, dass die Köche schon satt sind. Die aber wollen nur das Eine: die ganzen Frösche.
Anmerkung: Nur in einem irrt der Autor nach meiner Meinung:
Das globale Finanzmanagement -namens Rothschild- selbst wird keine “grössere Abschreiber” zu machen haben.
Quelle: lupocattivoblog.wordpress.com
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Zitat Josef Pulitzer
Abzocker-Watch-Blog: Credit Suisse, der Abzocker-Generator
Dienstag, 23. März 2010
Verdacht des Kriegs gegen Iran manifestiert
“Laut Medienberichten transportieren die Vereinigten Staaten von Amerika „Bunker-Brecher”-Bomben in die U.S.-Luftwaffenbasis auf Diego Garcia im Indischen Ozean. Der Herold Scotland berichtet über Aussagen von Experten, dass die Bomben für einen Angriff auf die nuklearen Anlagen des Iran vorbereitet werden. Professor Laurie Manwell von der Universität von Guelph sagt, dass Operationen unter „falscher Flagge“ gegenüber der Wahrheit im Vorteil sind: „Die Forschung zeigt, dass die Menschen viel weniger bereit sind, Informationen zu überprüfen, die ihren Glauben in Frage stellen, anstatt diesen zu bestärken.“ Professor Steven Hoffman stimmt zu: „Unsere Ergebnisse bestärken beträchtlich eine kognitive Theorie, die als ‚motiviertes Überlegen’ bekannt ist, was nahelegt, dass Menschen sich die Informationen aussuchen, die bestärken, was sie schon glauben, anstatt bewusst Informationen zu suchen, die einen besonderen Glauben entweder bestätigen oder diesem widersprechen. In der Tat ignorieren Menschen konträre Information völlig.“ Sogar wenn harte Beweise auftauchen, können diese als „Verschwörungstheorie“ diskreditiert werden”.
“Radikal-islamische Taliban-Kämpfer werden nach Informationen der britischen Zeitung “Sunday Times” im Iran für ihren Einsatz in Afghanistan ausgebildet. Das Programm laufe jeweils über einen Zeitraum von drei Monaten und habe in diesem Winter begonnen, berichtete das Blatt unter Berufung auf zwei Beteiligte.”
Was bedeutet nun eigentlich “unter falscher Flagge”?
Unter falscher Flagge bedeutet, dass ein beliebig konstruierter oder provozierter oder gefälschter Grund hergenommen wird, um medial eine bestimmte Aktivität durchzuführen zu können. Hier und jetzt, gegen den Iran, geht es darum, dass ein Kriegsgrund gesucht und gefunden wird, der nun ausgeschlachtet wird und der als von der Öffentlichkeit akzeptierter Grund angesehen wird, einen weiteren Krieg anzuzetteln zu können.
Die makaberste Inzenierung dieser Art ist der Überfall auf Polen im zweiten Weltkrieg:
“…Seit heute Morgen wird zurück geschossen!….”
Inzwischen habe ich den leisen Verdacht, dass Kriege zum alltäglichen Geschäft im Kapitalismus und auch in der Politik demokratischer Staaten gehören. Man braucht Gründe,um sich immer weiter auszudehnen….und wenn es keine wirklichen Gründe gibt, werden diese halt fabriziert/erfunden!
Toleranz gegenüber Toleranz kann auch toleriert werden
Toleranz, auch Duldsamkeit, ist allgemein ein Geltenlassen und Gewährenlassen fremder Überzeugungen, Handlungsweisen und Sitten.
Gerhard Polt - Toleranz (Part 1)
Der Böhm karnickelt vor sich hin! ;-) "und als flankierende Maßnahme, sagen wir mal 14 Obstler"..
Gerhard Polt - Toleranz (Part 2)
Und wer ist d'raußen? Koaner, koa Schwanz.
Bundeswehr lernt iranisch
Als Herr Schmidt sich einmal versprach
von Karl Weiss
Der Herr Schmidt, das ist Herr Schmidt, Staatssekretär im Bundes“verteidigungs“-Ministerium von der CSU. Um der Illusion, es gäbe in Deutschland eine Demokratie, in der man sogar so hochgestellten Herren Fragen Stellen darf, ein wenig an Glaubwürdigkeit zu geben, musste er sich einer Frage der Parlamentarierin Inge Höger von der LINKEN in NRW stellen, was er aber unter seiner Würde fand.
Sie fragte nämlich: „Warum druckt das Bundessprachenamt, das zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung gehört, einen 61-seitigen persischen Sprachführer für die Bundeswehr, dessen Vokabular sich insbesondere auf den Iran bezieht und militärische Befehle beinhaltet?"
Nun sollte also die Antwort lauten, es gäbe in Afghanistan persisch sprechende Minderheiten und deshalb wolle man den deutschen Soldaten ein wenig Persisch an die Hand geben. Das zieht aber nicht richtig, weil es im Norden, wo deutsche Soldaten stationiert sind, gar keine solchen persisch sprechenden Minderheiten gibt. Ausserdem enthält der Sprachführer Bezüge auf den Iran und nicht auf Afghanistan.
Deshalb versuchte er der Fragestellung auf (wie er wohl zunächst meinte) elegante Weise aus dem Weg zu gehen und antwortete folgendes:
„Ich möchte darauf hinweisen, dass in diesem Hohen Hause vor wenigen Stunden der Bundestagspräsident den israelischen Staatspräsidenten Shimon Peres begrüßt hat. Dabei wurde auf die Bedrohungslage Israels hingewiesen und das Existenzrecht Israels erneut ausdrücklich bekräftigt. Der israelische Staatspräsident hat aus einer aktuellen Rede unserer Bundeskanzlerin vor dem amerikanischen Kongress zitiert. Demnach kommt ein Angriff auf Israel einem Angriff auf unser deutsches Vaterland gleich."
Er merkte aber dann gleich, er hatte sich da auf eine Bestätigung genau jener Vermutungen eingelassen, wegen denen die Frage gestellt worden war. Israel ist ja angeblich bedroht. Da haben „wir“ natürlich Anlass und das Recht, den Iran zu überfallen.
Militärfachleute hatten ja schon erklärt, es sei am wahrscheinlichsten, dass man den Überfall auf den Iran zunächst mit Bomben (eventuell auch einigen gezielt eingesetzten Atombomben) durchführt und das Land praktisch dem Erdboden gleichmacht, um es dann anschliessend mit NATO-Truppen zu besetzen, offenbar ist auch die Beteiligung der Bundeswehr vorgesehen.
Nur, das durfte der nicht so besonders schlaue Herr Schmidt ja nicht bestätigen!
Als er das merkte, versuchte er noch mit weitschweifenden Erklärungen von seinem Lapsus abzulenken und sprach unter anderen von einer Nicht-Regierungs-Organisation in Afghanistan, die in einem Bereich mit persisch sprechenden Minderheiten arbeitet, nur hatte das ja nun gar nichts mit der Bundeswehr zu tun.
Schliesslich wusste er nach ihrer Zusatzfrage nicht mehr aus noch ein und sagte:
„Frau Abgeordnete (...), wenn der Satz „Der Iran ist ein sehr schönes Land“ im Sprachführer der Bundeswehr steht, dann soll das so sein. Was Sie darin lesen können oder nicht, ist Ihre Sache. Jedenfalls wird die Bundesregierung hierzu keine Stellung nehmen."
Ja, da bleibt uns nur noch, dem Herrn Schmidt für seine Offenheit zu danken und der CSU, dass sie einen nicht sehr Hellen nach Berlin gehievt hat.
Und so sollten wir uns auch vorbereiten. Wir alle sollten vereinbaren, bereits am ersten Tag des Überfalls auf den Iran (wenn sie es denn wirklich wagen) abends in das Stadtzentrum zu gehen und dort mit vielen anderen gegen diese neuen Schlächtereien zu protestieren.
ganzer Text/Quelle/links
Passt ja gut zu dem was Freeman hier berichtet:
Auszug von Alles Schall und Rauch
Endstation Iran?
Hunderte der sogenannten Bunkerbrecherbomben werden von Kalifornien auf den amerikanischen Militärstützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean verschifft, als mögliche Vorbereitung für einen Angriff auf den Iran.
Wie die Zeitung Sunday Herald berichtet, hat die US-Regierung einen Vertrag im Januar unterschrieben, um 10 Schiffscontainer mit Bomben auf die Insel zu bringen.
Laut Frachtpapiere der US Navy beinhaltet die Ladung 387 der sogenannten „Blu“ Bomben, welche zur Zerstörung von verstärkten oder unterirdischen Bauten eingesetzt werden.
Experten sagen, sie werden für einen Angriff auf die iranischen Atomanlagen in Position gebracht.
Die Einzelheiten des Vertrags für die Verschiffung nach Diego Garcia wurden auf einer internationalen Webseite für Ausschreibungen von der US Navy veröffentlicht.
Die Reederei Superior Maritime Services mit Sitz in Florida bekommt 699'000 Dollar, um tausende militärische Gegenstände von Concord in Kalifornien auf die Insel Diego Garcia zu bringen.
Die Fracht beinhaltet unter Anderem 195 smart, guided und Blu-110 Bomben, sowie 192 der massiven 1'000 Kilo Blu-117 Bomben....
Montag, 22. März 2010
Primacall vs. Spreeblick
verfasst vom schockwellenreiter.de:
Seit 2007 versucht die Firma Primacall (linkt Euch doch selber), Spreeblick mit Hilfe von Anwälten und Gerichten zu zensurieren. Höhepunkt ist, daß Primacall von Spreeblick verlangt, auch die Verantwortung von Inhalten auf anderen Webseiten zu übernehmen, wenn sie Primacall nicht passen (also zum Beispiel auch für diesen Artikel hier — und das, obwohl ich nicht gerade wirklich ein Fan des in meinen Augen überkorrekten und übervorsichtigen Spreeblicks bin). Wenn man mal Google anwirft, scheint die Bude nicht gerade die seriöseste zu sein und ist vermutlich daher auf die Hilfe windiger Anwälte angewiesen.
Wie dem auch sei, am 7. Mai 2010 ist eine erneute Verhandlung vor dem dem Netz nicht gerade gewogenen Landgericht Hamburg angesetzt. Spreeblick benötigt die Hilfe aussagewilliger ehemaliger Mitarbeiter von Primacall. Mehr hier …
Und ich verleihe der Firma Primacall für ihren Griff ins Klo die entsprechende Schüssel (feinstes Porzellan, weiß, ca. 40 cm, Anfang des 21. Jhdts.). Sie hat sie sich redlich verdient. [Spreeblick]
Quelle: schockwellenreiter.de
NRW –CDU Ministerpräsident möchte Hoffnungsträger bleiben!
Hatte unlängst mal was gelesen über Parteienoligarchie und die damit einher gehende Verachtung des Volkes! Sie neigt wohl "hin und wieder" dazu, dem Volke Informationen vorzuenthalten. Man will in Ruhe regieren zu können, es lieber dumm sein lassen. Man kann dem Volk statt dessen erregende Phrasen, allgemeine Redensarten, pompöse Moralforderungen und dergleichen vorsetzen. Will man das bestätigt haben sollte man das Folgende mal in Ruhe lesen:
Auszug von nachrichten heute
Positionspapier von Jürgen Rüttgers zum Fall Baron Münchguttenberg
von Dr. Alexander von Paleske
Das nachfolgende Positionspapier wurde mir heute zugespielt
An die CDU-Bundestagsfraktion EILT
Der Wahlkampf in NRW kommt in die heisse Schlussphase.
Aber statt Rückenwind, - von dem Auftreten von Frau Merkel heute in Münster einmal abgesehen, wir gingen Hand in Hand durch das Münsterland, wie könnte man Harmonie besser demonstrieren – bekommen wir in NRW zur Zeit von unseren Parteifreunden bzw. vom Koalitionspartner FDP aus Berlin nur Gegenwind.
Zwar habe ich mit meiner prostitutionellen Käuflichkeit auch ein - vergleichsweise harmloses - Eigentor geschossen, aber was sich zur Zeit in Berlin abspielt ist einfach unglaublich.
Als wäre nicht schon der Zirkus um diesen FDP-Sponti Westerwelle und sein persönliches Familiensanierungs- und Unterstützungsprogramm durch deren Mitnahme auf Fernreisen genug, da haben wir auch noch diesen Untersuchungsausschuss zu unserem Verteidigungsangriff in Kundus am Hals. Von dieser elenden Steuerdebatte einmal ganz abgesehen.
Schneidiger Minister und seine Rettungsversuche
Und jetzt müssen wir auch noch feststellen, nicht nur einen schneidigen Freiherrn als Verteidigungsminister zu haben, sondern einen, der offenbar, um seine eigene Haut zu retten, andere schon mal über die Klinge springen lässt, darunter die beiden Bundeswehrgeneräle Schneiderhan und Hars.
Mehr noch, dass er es offenbar mit der Wahrheit nicht so genau nimmt.
Leider haben diese verfluchten Kommisstiefel, wie der Schneiderhan, so einen merkwürdigen Ehrenkodex, der es, anders als bei uns Politikern, nicht zulässt, auch mal fünf gerade sein zu lassen, und so dafür zu sorgen, dass unser vielversprechender und blendend aussehender Nachwuchs aus der Schusslinie kommt.
Dank Baron Guttenbergs durchaus schneidigen, aber leider übereilten Vorgehens, verbunden mit offenbaren Abstreitens der Wahrheit, laufen wir nun Gefahr, statt eines vielversprechenden, und sehr fotogenen Nachwuchstalents, nun eine Art Baron Münchhausen in unseren Reihen zu haben.
Das ist nun wirklich das Allerletzte , was uns in diesen schwierigen Zeiten noch gefehlt hat.
Baron Münchhausen als Verteidigungsminister?
Es ist ja leider offensichtlich, dass er er von seinem Staatssekretär Wichert und dem Generalinspekteur Schneiderhan vollständig darüber unterrichtet worden war, was sich dort in Kundus abgespielt hatte.
Guttenberg dürfte deshalb im April in dem Untersuchungsausschuss zur Kundus -Tragödie ziemlich ins Schwitzen kommen. Wir müssen damit rechnen,
dass danach unsere politischen Gegner ihm einen neuen Namen verpassen, wie z.B. Baron Münchguttenberg bzw. Baron Münchgutti.
Baron Münchgutti, äh, ich meine Guttenberg muss deshalb weg aus dem Amt und zwar noch in der nächsten Woche. Er hat einfach zu viel Flurschaden angerichtet.. Sonst können wir einen Wahlausgang, der uns das Weiterregieren, sei es mit den NRW-Westerwelles oder diesen Grünen, angeführt von der berufsaufgeregten Vorsitzenden Claudia Roth, in den Wind schreiben.
Bitte sorgt dafür, dass er weich fällt in eine Art Parkposition, aus der wir ihn dann leicht zurückholen können, wenn die Sache vergessen ist.
Jürgen Rüttgers
NRW –CDU Ministerpräsident und Hoffnungsträger
ganzer Text/Quelle/links
Siehe auch:
Der Lügenbaron von und zu Guttenberg
von Jochen Hoff duckhome.de
Siehe auch:
Positionspapier von Jürgen Rüttgers zum Fall Baron Münchguttenberg
von hahn.1on.de
Sonntag, 21. März 2010
Die Grenze - Trailer - und das Fazit!
Wenn dann mal richtiger Terror zuschlägt!
Ist das nur ein "Ausblick" auf das was uns noch erwarten wird!!! Das Heer von Arbeitslosen das hinten runter fällt wird keinerlei Gnade kennen.
Nun man bereitet uns auch schon sukzessive darauf vor!!!Bundespräsident Horst Köhler hat sich dafür ausgesprochen, Insolvenzverfahren für überschuldete Staaten zu entwickeln. Ja, ihr habt richtig gelesen er redet von Staatsbankrott:
"Es kann Staaten geben, die mit ihren Schulden nicht mehr fertig werden. Deshalb ist es an der Zeit, das für viele Undenkbare zu denken: Wir brauchen geordnete Insolvenzverfahren nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Staaten", sagte Köhler in einem am Samstag vorab veröffentlichten Interview des Magazins "Focus". Der Bundespräsident betonte, er mache diesen Vorschlag losgelöst vom Fall Griechenland. Die Situation in Griechenland verlange "eine Lösung, in der Solidarität sichtbar" sei, erklärte Köhler.
Das sagt das Staatsoberhaupt der BRD, der Bundespräsident Köhler. Er sieht die Gefahr das es zu sozialen und politischen Unruhen kommt, da stimme ich mit ihm überein. Der Rest ist das übliche Blabla wie wir es von der Politik jeden Tag hören.
Samstag, 20. März 2010
Cross Border Leasing -oder- Wie die Gemeinden ihre Infrastruktur in den Sand setzen
Die Enteignung der öffentlichen Hand
Eine Vertragsbedingung war: ABSOLUTE GEHEIMHALTUNG
Die Geheimhaltung galt auch Volksvertretern, Abgeordneten gegenüber.
Ob Wiener Linien oder ÖBB, ob Innsbrucker Kommunalbetriebe oder Telekom Austria der Verkauf kommunalen und öffentlichen Eigentumsan US-amerikanische Investoren boomte auch in Österreich. In zum Teil über 1000-seitigen und hochkomplizierten Verträgen, deren Inhalt den kommunalen Akteuren unbekannt blieben und in denen die Risiken weitgehend an den Verkäufer abgewälzt sind, wurde Infrastruktur in Milliardenhöhe verkauft und wieder zurückgeleast. Jetzt, in der Krise, werden die Risiken virulent und in den Kommunen und staatlichen Versorgungsunternehmen beginnt das große Zittern.
Der Experte für Cross Border Leasing Werner Rügemer gibt Einblick in diese Form der Enteignung der öffentlichen Hand, benennt Gewinner und Verlierer des Geschäfts und fragt nach den Verantwortlichen.Der Wiener Gemeinderat Martin Margulies berichtet über die Situation in Österreich.
Quelle: Analyse + Aktion - bertjensen.ch
Mittwoch, 17. März 2010
Strategien der Desinformation: Die Methoden die benützt werden um Euch im Dunkeln zu halten
von Giordano Bruno / übersetzt aus dem amerikanischen für lupocattivoblog+hauptwort vom grossartigen NINO
Es gab mal eine Zeit, die ist nicht lange her (relativ gesehen), in der es Regierungen, und den Eliten die sie kontrollierten, nicht für nötig befanden sich selbst zu Desinformationskriegen hinzugeben.
Die Propaganda war ziemlich geradeheraus. Die Lügen waren viel einfacher gestrickt. Die Kontrolle über den Fluß der Informationen war leicht steuerbar. Tatsächlich war es in den meisten europäischen Ländern während des frühen Mittelalters den Bürgern nicht einmal erlaubt eine eigene Bibel zu besitzen, genauso wie es nicht erlaubt war die Bibel aus der lateinischen in eine andere Sprache zu übersetzen, was jedes andere Buch welches “gefährliche Ideen” verbreiten könnte allein dastehen ließ. Dies war zu dem größten Teil dem feudalen System und seiner Hierachie der weltlichen und geistigen Herrscher geschuldet. Die Gesetze wurden mit Drohungen wie dem Verlust des Eigentums und der Exekution durchgesetzt und zwar gegen jeden der der strengen sozial-politischen Struktur widersprach. Jene welche theologischen, metaphysischen oder wissenschaftlichen Ideen nahestanden, welche sich außerhalb der konventionellen und vorgeschriebenen gemeinschaftlichen Weltansicht befanden, wurden gefoltert und abgeschlachtet.
Die Elite behielt diese Informationen für sich selbst und entfernte die Überbleibsel aus der Sicht des Mainstream, manchmal für Jahrhunderte bevor sie wieder entdeckt wurden.Mit dem Aufkommen des Anti-Feudalismus und, am wichtigsten, mit der amerikanischen Revolution waren die Eliten nicht länger in der Lage die Informationen mit der Klinge eines Schwertes oder dem Lauf einer Pistole zu unterdrücken. Die Gründung von Demokratien (und demokratischen Republiken), mit ihrer Philosophie der offenen Regierung und der Herrschaft des Volkes, zwang die aristokratischen Minderheiten weitaus raffinierte Wege zu erfinden um die Wahrheit zu unterdrücken und folglich ihre Macht über die Welt zu behalten und ohne sich dabei der Rache der Menschen auszuliefern. Aus diesem Grund wurde die komplexe Methode der Desinformation erschaffen. Das Verfahren, die “Magie” der Lüge, wurde präzisiert und perfektioniert. Die Funktionsweisen des menschlichen Geistes und der menschlichen Seele wurden zu einer endlosen Besessenheit für die Eliten.
Das Ziel war bösartig, aber gesellschaftlich radikal; anstatt die unermesslichen Energien, die benötigt würden um die Form und Existenz der Wahrheit zu diktieren, immer weiter auszudehnen, würden sie ihr einfach erlauben, verschleiert durch einen Nebel von widersprüchlichen Informationen, vor sich hin zu treiben. Sie würden die Wahrheit in einen “Gordischen Knoten” der Irreführungen und der Erfindungen einwickeln, der so kompliziert wäre, dass sie sich sicher fühlen würden, dass die Mehrheit der Menschen kapitulieren würde, aufgeben würde lange bevor sie die Lügen enträtselt hätten.
Das Ziel war nicht die Wahrheit zu zerstören, sondern sie innerhalb einer einfachen Weltansicht zu verstecken.
In heutigen Zeiten wurde dieses Ziel mit sorgfältig ausgetüftelten Methoden größtenteils erreicht. Nichtsdestotrotz haben diese Methoden auch innewohnende Schwächen. Lügen sind zerbrechlich. Sie erfordern konstante Achtsamkeit um zu überleben. Die Enthüllung einer einzigen Wahrheit kann ein Meer der Lügen zerteilen und es augenblicklich verdampfen. In diesem Artikel werden wir sowohl die Methoden, die benutzt werden um das Wachstum der Desinformation zu stimulieren und zu fördern, als auch die Wege mit denen man die Wurzeln der Desinformation identifizieren, sie effektiv entfernen, sowie das komplette System der Täuschungen ein für
alle Mal aushungern kann, aufzeigen.
Die Desinformationsmethoden der Medien
Die Massenmedien, einst mit dem Job beauftragt die Korruption der Regierungen aufzudecken und die Eliten an der Leine zu halten,haben sich heutzutage in nichts anderes als PR-Firmen für korrupte Offizielle und deren globale Strippenzieher verwandelt. Die Tage der rechtmäßigen “investigativen Reporter” sind lange vorbei und der Journalismus an sich ist zu einer widerlichen Ansammlung so genannter “TV Editorialschreiber” verkommen, welche ihre eigenen, nicht auf Fakten basierenden, Meinungen als abgesicherte Tatsachen verkaufen.
Die elitäre Infiltrierung der Nachrichten findet, mehr oder weniger, schon seit der Erfindung der gedruckten Presseorgane statt, obwohl die ersten Methoden der medialen Desinformation erst unter der Kontrolle des Zeitungsmagnaten William Randolph Hearst (Anm: einer der frühen Rothschild-Agitatoren) , der glaubte, dass die Wahrheit “subjektiv” und offen für seine persönliche Interpretation wäre, ihre Verwirklichung fanden. Hearsts Erbe der Lügen und der Sensationsgier lebt mit dem von Hearst publizierten Magazin ‘Popular Mechanics’ weiter, welches die ständig wachsende 9/11 Wahrheitsbewegung mit unfassbaren “Verschwöungstheorien” beschuldigt, während es gleichzeitig regelmäßige Artikel über UFO-Sichtungen und geheime Regierungsprogamme, die mit fliegenden Untertassen zu tun haben, bringt.
Wir wir zeigen werden, ist diese verrückte Nebeneinanderstellung von vermischten Signalen und heuchlerischen Schuldzuweisungen charakteristisch für alle Desinformationszulieferer.
Einige der Grundtaktikten, die von den Massenmedien benutzt werden um die Menschen in die Irre zu führen, sind folgende:
- Lüge im großen Stil und mache Rückzieher so still wie möglich
Die Massenmedien (speziell die Zeitungen) sind berüchtigt dafür,eindeutig unehrlich zu berichten und nicht belegteGeschichten auf der Titelseite zu bringen, nur um dann diese Geschichten, wenn sie dabei erwischt werden, unauffällig und auf der letzten Seite zurückzunehmen. In diesem Fall ist der entscheidende Punkt, dass diese Lüge in das kollektive Bewusstsein gehämmert wird. Ist die Lüge erstmal endgültig entblößt, dann ist es bereits zu spät und ein großer Teil der Bevölkerung wird es nicht registrieren oder sich darum kümmern, wenn die Wahrheit rauskommt.
Ein gutes Beispiel hierfür wären die geheimen Absprachen der Massenmedien mit der Bush Administration, die getätigt wurden um die amerikanische Öffentlichkeit nach 9/11davon zu überzeugen, dass der Irak Massenvernichtungswaffen hat und das obwohl kein konkreter Beweis vorlag um das zu belegen
Über George W. Bushs schlussendliches Eingeständnis, dass es niemals irgendwelche Massenvernichtungswaffen im Irak gab (außer den chemischen Waffen, die die USA, unter der Reagan/Bush Regierung, in Wahrheit selbst an Saddam verkauften) wurde geringfügig berichtet oder, von den meisten massenmdeialen Nachrichtenagenturen, mit nur oberflächlichem Blick behandelt.
Der Hauptgrund, der hinter einem Krieg steckt bei dem bis jetzt über eine Millionen Menschen starben, war bewiesenermaßen komplett erlogen und trotzdem passiert es mir heute noch, dass ich Menschen treffe, die glauben, dass der Irak Atomsprengköpfe hatte.. - Unbestätigte oder kontrollierte Quellen als Fakt hinstellen
Fernsehsender benutzen oftmals Informationen als Beweise, die von “nicht genannten” Quellen, von Regierungsquellen, hinter denen eine offensichtliche Voreingenommenheit und Absicht steht oder von “Experten“-Quellen, ohne dabei aber eine alternative “Experten”sicht zuzulassen, stammen.Die Informationen die von diesen Quellen zur Verfügung gestellt werden, sind normalerweise von nichts Anderem als blindem Vertrauen gedeckt. Ein aktuelles Beispiel wäre das Osama Bin Laden Audiotape, welches angeblich beweisen sollte, dass der weihnachtliche “Unterhosen Bomber” tatsächlich von Al-Quaida war:
Die Medien verkaufen das Audiotape als unwiderlegbaren Beweis in unzähligen Artikeln und drucken zur selben Zeit eine Nebenschlagzeile in welcher aufgezeigt wird, dass nicht mal das Weiße Haus bestätigen kann, dass das Tape auch wirklich echt ist: Wenn das Weiße Haus die Authenzität des Tapes nicht bestätigen kann, wieso berichten dann die Medien darüber als wäre es bestätigt worden?
- Berechnende Unterlassungen -auch bekannt als “Rosinenpickerei”-Angaben.
Ein einfaches Stück Information oder Hauptelement der Wahrheit kann eine komplette Desinformationsnachricht aus der Bahn werfen, also tun sie einfach so als würde dieses Stück nicht existieren, anstatt zu versuchen es zu beschönigen.
Wenn eine Tatsache unterschlagen wird kann die Lüge gänzlich logisch erscheinen. Diese Taktik wird auch ausgiebig benutzt, wenn sich Desinformationsagenten und korrupte Journalisten in offene Debatten einschalten.
- Ablenkung und die Erzeugung von Relevanz
Manchmal quillt die Wahrheit an das öffentliche Bewusstsein, unabhängig davon was die Medien versuchen um sie zu begraben. Wenn das passiert dann ist deren einziger Ausweg, zu versuchen, den öffentlichen Fokus zu verändern und damit die Öffentlichkeit von der Wahrheit wegzulenken, an der sie schon so nah dran war, sie zu erkennen.
Die Medien schaffen das durch übertriebenes Berichten über irgendeine Sache, die nichts mit den viel wichtigeren, in Reichweite liegenden, Belangen zu tun hat. Ironischerweise können die Medien eine unwichtige Geschichte nehmen und aufgrund der, bis zum Erbrechen veröffentlichten, Berichte viele Rezipienten zu der Überzeugung zu bringen, dass, wenn die Medien nicht aufhören darüber zu berichten, diese wichtig sein muss!
Ein Beispiel dafür wäre der kürzliche Vorstoß der eine Anhörung der FED forderte und welcher sowohl die Unterstützung der Öffentlichkeit als auch die Unterstützung der Politik gewinnen konnte.
Anstatt über diese unglaubliche und beispiellose Bewegung für Transparenz in der FED zu berichten, verbrachten die Massenmedien mehr als zwei Monate damit non-stop über den Tod von Michael Jackson zu reden, ein Pop Idol das seit “Thriller” keine respektable Platte mehr rausbrachte und wobei sie gerade den Mann so gut wie vergötterten, der nur wenige Monate vorher von den selben Massenmedien dafür verprügelt wurde, dasser “wandernde Hände” hatte wenn Kinder in der Nähe waren.
- Unaufrichtige DiskussionstaktikenManchmal brechen Männer durch und erscheinen im TV, welche wirklich über das durchschnittliche amerikanische (bzw.europäische) Streben nach, auf ehrlichen und legitimem Fakten basierenden, Informationen besorgt sind. Trotzdem wird es ihnen nur sehr selten erlaubt, ihre Sicht der Dinge oder ihre Insider Informationen (mit den Menschen) zu teilen, ohne sich dabei durch eine Wand der sorgfältig konstruierten Täuschungen und der Propaganda zu kämpfen.
Weil die Medien wissen, dass sie an Glaubhaftigkeit verlieren, wenn sie nicht ab und an Gäste zulassen die entgegengesetzte Ansichten haben, richten sie choreographierte und fachbezogene Fernsehdebatten ein, die in höchst eingeschränkter Umgebung stattfinden und welche die Gäste in eine Defensive drängt die es ihnen schwer macht ihre Ideen oder Fakten verständlich zu vermitteln. - TV-Experten sind oftmals in der sogenannten “Alinsky Strategie” geschult.
Saul Alinsky war ein “moral relativist” (Anm. d.Übers: Relativismus = Wahrheit ist relativ) und Meister der Lügen für einen “besseren Zweck”; im Wesentlichen ein heutigerMachiavelli. Seine “Regeln für Radikale” (Rules for Radicals) wurden ursprünglich für Basisbewegungsaktivisten (grassroots activists), die gegen das Establishment opponierten, geschrieben und sie rechtfertigen den Nutzen jedes notwendigen Mittels, um die gegnerische politische Seite niederzuschlagen. - Aber ist es wirklich möglich ein auf Lügen basierendes Systen, durch die Benutzung von noch komplizierten Lügen und durch den Verzicht der eigenen Moral, zu besiegen?
Heutzutage werden Alinskys Regeln öfter vom Establishment als von deren Gegnern benutzt. Diese Taktiken wurden von Regierungen und Desinformationsspezialisten der ganzen Welt angenommen, allerdings werden sie in Fernsehdebatten am sichtbarsten. Während Alinsky den Nutzen der Konfrontation innerhalb der Gesellschaft predigte, sind seine Diskussionsstrategien eigentlich dafür gemacht eine wahre und ehrliche Konfrontation, von widersprüchlichen Ideen, mit gerissenen Tricks und Ablenkungen zu umgehen. - Alinskys Taktiken und ihre heutige Benutzung können, wie folgt, zusammengefasst werden:
- Macht besteht nicht nur aus dem was du wirklich hast, sondern aus dem was deine Feinde denken, dass du hast. Diese Taktik sehen wir in vielerlei Formen. Beispielsweise deine eigene Bewegung als populär darzustellen und die deiner Gegner als Randbewegung. Deine Gegner davon zu überzeugen, dass ihr Kampf ein sinnloser ist. Deine Opposition wird möglicherweise unterschiedlich oder aber aufgeben überhaupt zu agieren, je nachdem wie deren Einschätzung deiner Macht ist.
- Bewege dich niemals außerhalb deiner Sachkenntnisse und bugsiere, wann immer es möglich ist, deinen Gegner außerhalb seiner Sachkenntnisse.
Lass dich nicht in eine Diskussion über eine Sache verwickeln, über die du nicht genauso gut oder besser Bescheid weißt als deine Opponenten. Wenn irgend möglich bringe sie stattdessen in eine solche Situation. Suche nach Wegen, mit denen du die Unsicherheiten, Ängste oder Fehler deiner Gegner erhöhen kannst. Dies wird überlicherweise von Nachrichtenshows benutzt, um die Positionen von unwissenden Interwiewten an den Pranger zu stellen. Die Opfer werden von scheinbar irrelevanten Argumenten geblendet, zu denen sie dann gezwungen werden, Stellung zu beziehen. Im Fernsehen und Radio dient dies auch dazu Sendezeit zu verschwenden und die Opfer davon abzuhalten, ihre eigenen Positionen zu erklären. - Verheddere die Gegner in ihren eigenen Ansichten.
Das Ziel ist es, die Glaubwürdigkeit und das Ansehen der Gegner, durch das Beklagen über deren Scheinheiligkeit, anzugreifen. Wenn der Taktierende seinen Widersacher bei dem kleinsten Fehler erwischt, dann ermöglicht das einen Zugang für weitere Attacken. - Spott ist die beste Waffe.
“Ron Paul ist ein Verrückter.“
“Dennis Kucinich ist klein und seltsam.”
“9/11 Angsthasen tragen Hüte aus Aluminium“.
Spott ist fast unmöglich zu kontern. Er ist irrational. Er macht die Gegner wütend und veranlasst sie zu deinem Vorteil zu reagieren. Er funktioniert auch als Erpressungsmethode, beispielsweise um deine Gegner zu Zugeständnissen zu zwingen. - Eine gute Taktik ist eine, die deinen Leuten gefällt.
Die Popularisierung des Wortes “Teabaggers” (Anm. d. Übers. beleidigendes Wortspiel) ist ein klassisches Beispiel, denn es besteht für sich selbst weiter und zwar weil die Menschen denken, dass es clever wäre und weil sie es lieben es zu sagen. Dadurch, dass du die Punkte über die du redest einfach und lustig hältst, bleibt deine Seite motiviert und hilft dir deine Strategien selbständig, und ohne Vorgaben oder persönlichen Einsatz, zu verbreiten. - Eine Taktik die sich zu lang hinzieht wird langweilig.
Beachte Regel Nr 6. Lass es nicht zu, dass du altmodisch wirkst. Wenn deine Strategien modern bleiben ist es leichter deine Leute aktiv zu halten. Nicht alle Desinformationsagenten werden bezahlt. Die “nützlichen Idioten” müßen mit anderen Mitteln motiviert werden. Die Desinformation der Massenmedien schaltet oft von einer Methode zur anderen und dann wieder zurück. - Behalte den Druck mit verschiedenen Taktiken und Aktionen aufrecht und benutze alle Vorkommnisse dieser Zeit für deine Zwecke.
Versuche ständig neue Dinge auszuprobieren um deine Gegner aus der Balance zu bringen. Wenn deine Opponenten die eine Vorgehensweise gemeistert haben, dann triff sie von der Seite mit irgendetwas Neuem. Gib deinem Opfer niemals die Möglichkeit sich auszuruhen, neu zu gruppieren oder neue Strategien zu entwickeln. Nutze aktuelle Geschehnisse zu deinem Vorteil und drehe deren Folgen so hin, dass sie deine Positionen stützen. Lasse niemals eine schöne Krise nutzlos verstreichen. - Die Drohung ist in der Regel schrecklicher als der Grund an sich.
(Anm.; siehe Antisemitismus- oder Terror-Gefahr)
Dies geht Hand in Hand mit der Regel Nr 1. Die Wahrnehmung ist die Realität. Erlaube es deinen Gegnern all ihre Energien, in Erwartung eines unüberwindbaren Szenarios, aufzubrauchen.
Die düster wirkenden Möglichkeiten können den (Kampf)Geist leicht vergiften und in Demoralisierung enden. - Die wichtigste Voraussetzung für (funktionierende) Strategien ist die Ausarbeitung von Tätigkeiten die einen konstanten Druck auf die Opponenten ausüben. Das Ziel dieses Drucks ist es die Gegner zum Reagieren zu zwingen und sie die Fehler machen zu lassen, die notwendig sind für den endgültigen Sieg der Kampagne.
- Wenn du etwas Schlimmes stark und andauernd genug verbreitest, dann wird es auf die Gegenseite umschlagen. Als Instrumente für Grassroots-Aktivisten, wurden Alinskys Taktiken in der Geschichte benutzt (bspw von Arbeiterbewegungen), um die Gegner dazu zu zwingen Gewalt gegen Aktivisten einzusetzen, was zu allgemeiner Sympathie für das Anliegen der Aktivisten führte. Heutzutage benützen falsche (oder vereinnahmte) Basisbewegungen diese Technik sowohl in Diskussionen als auch in geplanten Straßenaktionen. Die Idee ist es brutale Angriffe auf einen selbst zu provozieren (oder sie so darzustellen) um als der Schwächere oder das Opfer zu gelten.
Anm: klassisches Beispiel von den Zionisten missbraucht: “die Juden”
Heutzutage wird diese Strategie gewöhnlich eingesetzt, um die Illusion zu erschaffen, dass eine bestimmte Bewegung eine “Gegenkultur” darstellt oder “Anti-Establishment” ist. - Die Belohnung einer gelungenen Attacke ist eine ausgearbeitete Alternative.
Lasse es niemals zu, dass der Feind Punkte kassiert, weil du dabei erwischt wurdest keine Lösung für das Problem anbieten zu können. Heutzutage wird dies oftmals offensiv gegen rechtmäßige Aktivisten eingesetzt, wie beispielsweise bei den Gegnern der Federal Reserve. Beschwer dich darüber, wie deine Gegner lediglich “auf die Probleme hinweisen”. Bestreite es, dass sie eine Lösung anbieten. - Zerlege, blockiere, personalisiere und polarisiere das Opfer.
Ziel von jeglicher Sympathie. Die Unterstützer des Opfers werden sich selbst bloßstellen. Nimm dir einzelne Menschen vor und nicht Organisationen oder Institutionen. Menschen lassen sich leichter verletzen als Institutionen.
Achte das nächste Mal, wenn du eine Diskussion in den Massenmedien verfolgst, sorgfältig auf die Experten und du wirst sehr wahrscheinlich viele, wenn nicht sogar alle, der obigen Strategien vorfinden, wie sie gegen eine ahnungslose Person eingesetzt werden die versucht die Wahrheit zu erzählen.
Die Desinformationsmethoden im Internet
Weil die Trickkiste der Massenmedien über so eine lange Zeit abgenutzt wurde, wenden sich viele erbitterte und wütende Informationskonsumenten den alternativen Nachrichtenquellen zu, von denen die Meisten auf in dem kollektiven Gemeingut existieren, welches wir das Internet nennen. Zuallererst erschien es so als ob die Regierungen und die Eliten das Web, als eine Art Neuheit oder nur einen weiteren Mechanismmus den sie beim Verbreiten von Desinformationen benutzen könnten, ignorierten.
Wie wir alle wissen haben sie diese Runde verloren und das Internet wurde zum mächtigste Instrument für die Wahrheit das die Geschichte jemals gesehen hatte.
Sie wenden jetzt, nachdem das feststeht, unglaubliche Mittel auf um ihren Fehler wieder zu revidieren und sie machen sich dabei jeden
Trick in ihrem Arsenal zunutze um die Internetuser wieder zurück in die Unterwerfung zu zwingen. Obwohl die Anonymität des Internets eine gewisse Immunität gegen viele der manipulativen Taktiken von Saul Alinsky gewährt, so erlaubt es den Regierungen auf der anderen Seite auch diejenigen die versuchen die Wahrheit zu verbreiten feige anzugreifen. In der Welt des Internets nennen wir diese Menschen “Desinformations-Trolle”. Trolle werden jetzt bereits offen von Regierungen aus Ländern wie den USA oder Israel angestellt, speziell um das Internet nach alternativen Nachrichtenseiten abzusuchen und um deren Fähigkeiten, Informationen zu verbreiten, zu unterbrechen.
siehe auch: the National oder atlanticfreepress
Internet Trolle sind auch bekannt als “bezahlte Poster” oder “bezahlte Blogger” und sie werden auch zunehmend, meistens aus Gründen des Marketings, von privaten Unternehmen angestellt. Es ist in der Tat eine rapide wachsende Branche.
Trolle benutzen eine große Vielzahl an Strategien, wobei einige von diesen einzigartig für das Internets sind und das hier sind nur
ein paar:
- Erstelle unverschämte Kommentare die dafür gemacht sind zu verwirren oder zu frustrieren: Eine Alisnky Taktik die benützt wird, um Menschen emotional werden zu lassen, allerdings ist sie, aufgrund der unpersönlichen Natur des Webs, eher weniger effektiv.
- Stell dich als einen Unterstützer der Wahrheit dar und schreibe dann Kommentare, die die Bewegung diskreditieren:
Wir haben das auch in unserem eigenen Forum gesehen – Trolle geben sich als Unterstützer des “Liberty Movements” (Anm. d. Übers.: Ron Paul ist das Aushängeschild für die Bewegung – bei uns Wahrheitsbewegung) aus und posten dann lange und zusammenhangslose Hetzreden um weder rassistisch noch verrückt zu wirken.
Hier sieht man ein aktuelles Beispiel dieser Taktik im Einsatz auf “Yahoo!Answers”
Der Schlüssel zu dieser Taktik ist es Bezüge zum allgemeinen “Liberty Movement” zu machen, während man gleichzeitig Unsinn quatscht um die Argumente, die ansonsten berechtigt wären, durch diese Verbindung lächerlich zu machen.
In extremen Fällen sind diese “Trojanischenen Pferde Trolle durch das Anspornen zur Gewalt bekannt geworden – eine Technik, die scheinbar beabsichtigt die falschen Behauptungen des berüchtigten “MIAC”-Berichts, bzw den anderen “ADL/SPLC”-Publikationen, welche behaupten, dass Verfassungsverteidiger als potentielle inländische Terroristen gefürchtet werden sollten, zu verfestigen. - Dominiere Diskussionen:
Trolls klinken sich oft in produktive Diskussion ein mit dem Ziel diese vom Kurs abzubringen und die beteiligten Personen zu demotivieren.
(Anm.: dies wird in moderierten Foren der MaMe wie Spon, ZEIT aber auch bei RE und vielen scheinkritischen Blogs) einfach dadurch erreicht, dass Trolle (die erstaunlich häufig als “Michael” auftreten) unmoderiert kommentieren dürfen, während die “Dissidenten”-Kommentare und Gegenargumente in den Papierkorb gelangen. z.B. gibt es bei SPON ganz offensichtlich einen Supervisor, der alle “kritischen” Diskussionen nochmal dahingehend überprüft, und Kommentare nachträglich entfernt, die in der Diskussion der Alternativ-Sicht eine zu hohe Glaubwürdigkeit verschaffen könnten. Dies geschieht i.d.R. kurz vor Mitternacht, bevor die Diskkussion dann als “NEWSLETTER” an Abonnenten verschickt wird.) - Vorgeschriebene Antworten:
Viele Trolle werden mit einer Liste oder einer Datenbank beliefert, die vorher geplante Punkte enthalten und welche als pauschalisierende und irreführende Antworten auf ehrliche Agrumente gestaltet sind. - Falsche Assoziationen:
Dieser Punkt geht Hand in Hand mit Nr.2 und zwar indem man die Stereotype aufruft, die von dem “Trojanischen Pferde Troll” aufgebracht wurden.
Ein Beispiel: Nenne diejenigen, die gegen die Federal Reserve sind, “Verschwörungstheoretiker” oder “Verrückte“.
Verknüpfe, aufgrund der damit verbundenen negativen Assoziationen, absichtlich globalisierungskritische Bewegungen mit Liebhabern von Big Foot oder Aliens. Durch die Benutzung dieser falschen Verbindungen provozierst du Abneigungen und hältst die Menschen davon ab, die Beweise objektiv zu studieren. - Falsche Moderation:
Gebe vor man wäre die “Stimme der Vernunft” in einer Auseinandersetzung mit klaren und festgelegten Seiten und zwar mit dem Vorsatz die Menschen von der klar erkennbaren Wahrheit, in eine “Grauzone” in der die Wahrheit “relativ” wird, wegzulocken. - Strohmann Argumente:
Eine sehr beliebte Technik. Der Troll wird seinem Gegner vorwerfen einer bestimmten Sicht der Dinge anzuhängen, auch wenn dieser das gar nicht tut, nur um dann diesen Standpunkt anzugreifen. Oder aber der Troll legt seinem Gegner Worte in den Mund, um dann diese speziellen Worte zu “widerlegen”. Beispielsweise: “9/11 Truther sagen, dass die WTC-Türme von keinen Flugzeugen getroffen wurde und dass das alles nur eine Computersimulation war. Sind die verrückt?“Manchmal werden diese Strategien auch von durchschnittlichen Leuten mit ernsthaften persönlichen Problemen benutzt. Wie auch immer, wenn du jemanden siehst. der diese Taktiken oft verwendet oder sie mit vielen anderen Taktiken zur gleichen Zeit nutzt, dann handelt es sich möglicherweise um einen bezahlten Internet-Troll.
Desinformationsmethoden der Regierung
Regierungen und die globalen Eliten die sie stützen, haben immense Vermögen – eine nahelos unendliche Gelddruckmaschine für “Fiat Money” – und sie kontrollieren die meisten gesetzlichen und wissenschaftlichen Institutionen. Mit diesen Vorteilen kann die Desinformation in extremen Ausmaßen ausgeführt werden. Hier sind nur einige der bekanntesten Taktiken, die von Regierungsorganisationen und privaten “Think Tanks” genützt werden um die öffentliche Meinung zu lenken und den Anschein von Übereinstimmung zu schaffen:
- Kontrolliere die Experten: Den meisten Amerikanern (Anm.:und Europäern) wird vom Kindergarten an beigebracht ihren Instikten für die Wahrheit zu misstrauen und all ihre Fragen bis zu der “Experten Klasse” hinauszuzögern.
Das Problem ist, dass die meisten der Experten während ihrer Studienjahre indoktriniert und viele von ihnen so gestaltet werden, dass sie den Status Quo unterstützen. Alle Experten die gegen den Strom schwimmen werden von ihren Kollegen geächtet. - Kontrolliere die Daten:
Mit dem Kontrollieren der Quelldaten hat die Regierung bei jeder Untersuchung, seien sie rechtlicher oder wissenschaftlicher Natur, die Möglichkeit jegliche Wahrheiten zu erhalten, die sie sich wünscht und das geht so lange wie sich die Leute nicht genügend darum kümmern nach den Quelldaten zu fragen. Die zwei wichtigstene Beispiele von kontrollierten und versteckten Quellen inbegriffen;- die NIST Untersuchungen über die verdächtigen 9/11 WTC-Zusammenbrüche, in welchen NIST Ingenieure, die von der Regierung angestellt wurden, alle Quelldaten ihrers Computermodells geheimhielten, während sie gleichzeitig behaupteten, dass das Computermodell die “natürlichen” Einstürze beweise.
- Genauso die kürzlichen Aufdeckungen über das CRU Klimalabor und deren Manipulationen der Quelldaten und die Öffentlichkeit darin zu täuschen, dass die Klimaerwärmung real sei und damit eine weltweite Kohlenstoffdioxidsteuer zu akzeptieren. Das CRU hat sich seit Jahren geweigert die Quelldaten ihrer Versuche zu veröffentlichen und wir wissen jetzt auch warum.
- Verdreh die Statistiken:
Diese Strategie ist besonders offensichtlich bei den Erhebungen zur Arbeitslosigkeit vom Arbeitsministerium, bei denen Tricks wie bspw. die Aufnahme von unklaren Geburten-/Todes- Verhältnissen in ihre Kalkulationen verwendet werden, um es so erscheinen zu lassen als gäbe es weniger Arbeitslose als in echt oder indem sie bestimmte Untergruppen der Bevölkerung, wie diejenigen, die arbeitslos sind, aber nicht mehr länger nach Sozialhilfe fragen, weglassen. - Schuldig aufgrund falscher Assoziationen:
Regierungen die mit einer effektiven Opposition konfrontiert sind werden immer versuchen, diese Person oder Gruppe in den Augen der Öffentlichkeit schlecht zu machen. Dies wird oft dadurch erreicht, dass sie mit einer Gruppe oder Idee in Verbindung gebracht werden, welche die Öffentlichkeit ohnehin schon hasst.
Beispiel: Während den letzten Wahlen versuchten sie die Unterstützer von Ron Paul mit rassistischen Gruppen in Verbindung zu bringen, nur um moderate Demokraten davon abzuhalten einen ehrlichen Blick auf das Programm des Kongressmitglieds Paul zu werfen. - Fabriziere gute Nachrichten:
Das fällt zusammen mit dem manipulieren von Statistiken und es basiert ziemlich stark auf der Kooperation der Medien. Das wirtschaftliche Konzept des “Lichts am Ende des Tunnels” ist ein gutes Beispiel für die Zusammenarbeit von Regierung und den Interessen der Mediengesellschaften, um eine Atmospäre eines künstlichen Optismus zu erschaffen der auf zweifelhaften Grundlagen aufbaut. (Anm: z.ZT. sehr aktuell !) - Kontrollierte Opposition:
Männer mit machtvollen Positionen wussten schon vor Jahrhunderten um die Wichtigkeit eines kontrollierten Gegners. Wenn eine Bewegung aufkommt, die der eigenen Autorität feindlich gegenüber steht, dann muss man sich der Anführerer der Bewegung bemächtigen. Wenn eine solche Bewegung, die man infiltrieren könnte, nicht vorhanden ist, dannn wird das Establishment oftmals eine solche zahnlose Bewegung kreieren, um den gesellschaftllichen Bedarf danach zu befriedigen und Personen, die unter anderen Umständen vielleicht selbst gehandelt hätten, zu neutralisieren.
(Anm: Beispiele: die “Grünen”, WWF, Greenpeace, Linke, Piraten, Vernünftige, Gewerkschaften)
Während den ‘60er und ‘70er Jahren begann das FBI ein geheimes Programm mit dem Namen COINTELPRO. Neben dem illegalen Überwachen von amerikanischen Bürgern, die gegen den Vietnamkrieg waren oder die Bürgerrechtsbewegungen unterstützten, benutzten sie auch Agenten und Medien um sich als Anhänger der Bewegungen darzustellen, beschworen dann bewusst einen Konflikt oder eine Teilung herauf oder aber übernahmen gänzlich die Kontrolle über die Ausrichtung der Bewegung. Genau diese Strategie wurde, auf unterschiedlichen Leveln, auf das moderne “Liberty Movement” angewendet, aber sie war bis jetzt nicht darin erfolgreich unser Wachstum zu stoppen. (Siehe hierzu lupocattivo Serie über US-Politik, Geheimdienste und Mafia)
Die NRA ist ein weiteres gutes Beispiel der kontrollierten Opposition, denn viele Waffenbesitzer sind damit zufrieden ihre jährlichen NRA-Abgaben zu zahlen und sie setzen das mit einem aktiven Widerstand, gegen die Anti-Waffen Gesetzgebung, gleich; tatsächlich ist es aber so, dass die NRA für viele Kompromisse direkt verantwortlich ist, welche auf Beschneidungen des 2ten Verfassungszusatzes hinauslaufen. Auf diesem Weg werden Waffenbesitzer nicht nur inaktiv gehalten, nein, sie werden tatsächlich dahingehend manipuliert, dass sie den Niedergang ihres eigenen Anliegens finanzieren. - Falsche Paradigmen:
Menschen haben die Veranlagung andere Personen und Ideen in Schubladen zu stecken und zu etikettieren. Es ist, sei es nun gut oder schlecht, ein fundamentaler Bestandteil davon, wie wir die Komplexität der Welt verstehen können. Dieser Bestandteil der menschlichen Natur kann, wie sovieles anderes, als ein machtvolles Instrument für gesellschaftliche Manipulation eingesetzt werden.
Durch das Einrahmen einer polarisierten Debatte mit künstlichen Grenzlininien und dadurch, diese zwei Seiten der Debatte zu etablieren, können Gesellschaftsingenieure die wahrgenommene Möglichkeit einer dritten Perspektive eliminieren.
Der Apparat der Massenmedien dafür die Schlüsselwaffe. Die endlose Erschaffung von unvereinbaren Gegensätzen und die geschickte Anordnung von Ideologien entlang der links/rechts Linien bieten den durchschnittlichen Menschen eine ziemlich leichten (trotzdem aber hoffnungslos falschen) Weg an, über politische Themen nachzudenken .
Es zwingt sie eine Seite auszusuchen, meistens ausschließlich auf emotionalen oder kulturellen Gründen beruhend, und führt sie oftmal dazu, Positionen zu unterstützen mit denen sie normalerweise nicht übereinstimmen würden. Das lässt eine Umgebung entstehen in der es wichtiger ist die andere Seite zu schlagen als die Rechtschaffenheit deiner eigenen zu garantieren.
Vielleicht ist das Wichtigste daran, dass dies dem “Social Engineer” erlaubt zu bestimmen, was “faire Spielregelen” bei einer Debatte sind und was nicht.
Alinsky selbst schrieb:- “Jemand handelt nur dann entschlossen, wenn er der Überzeugung ist, dass all das Gute auf seiner Seiteist und all das Böse auf der Seite seines Gegners.“
Man muss lediglich eine erhitzte Diskussion zwischen einem Demokraten und einem Republikaner betrachten um zu sehen wie eingefleischt dieser Glaube auf beiden Seiten ist und wie zerstörerisch sich das auf einen wirklichen intellektuellen Austausch auswirkt.
Desinformation stoppen
Die beste Methode Desinformationsagenten zu entwaffen, ist es ihre Taktiken in- und auswendig zu kennen. Dies gibt uns die Fähigkeit genau darauf hinzweisen was sie da im Detail machen und zwar genau in dem Moment, wenn sie es versuchen. Die Desinformationstaktiken unverzüglich bloßzustellen, während sie benützt werden.
Nur der Versuch lässt sie dumm, unehrlich und schwach wirken.
Gerade Internet-Trolle wissen nicht, wie sie ihre Methoden anwenden sollen, wenn sie direkt vor ihren Augen demontiert werden und geben dann, wenn das vorkommt, gewöhnlich auf und flüchten aus der Debatte.
(Anm: genau so ist es: tausendmal erlebt !)
Die Wahrheit ist wertvoll.
Es ist schade, dass es so Viele in unserer Gesellschaft gibt die ihren Respekt davor verloren haben; Menschen die ihr Gewissen und ihre Seele für kurzfristige finanzielle Interessen verkauft haben wärend sie bei diesem Vorgang die Stabilität und die Balance des restlichen Landes opfern. Die menschliche Psyche atmet durch die Luft der Wahrheit und die Menschheit kann ohne sie nicht überleben. Ohne
sie wird die Gattung Mensch in sich selbst kollabieren, weil sie bei diesem Mangel an intellektueller und emotionaler Nahrung verhungert. Desinformation bedroht nicht nur unser Verständnis für die Art und Weise wie unsere Welt funktioniert; sie macht uns anfällig für Angst, Missverständnis, und Zweifel und alle anderen Dingen die zur Zerstörung führen. Es kann gute Menschen dazu verleiten schreckliche Greueltaten gegeneinander oder sogar gegen sie selbst zu begehen. Ohne gemeinsame und organisierte Anstrengungen, die massenhaft hervorgebrachten Lügen zu zerstreuen, wird die Zukunft tatsächlich eine trostlose sein.
Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen. (Josef Pulitzer)

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