Das Ende der Kreditexzesse, Gelderschaffung ohne Wertschöpfung, Spekulation statt Produktion, zukünftiger Rohstoff- und Energiemangel (Peak Oil-Gas-Uranium) und ein dramatischer Klimawandel als deutliche Warnungen vor einem "Weiter so"! "Jeder der glaubt, dass exponentielles Wachstum in einer endlichen Welt für immer weitergehen kann, ist entweder verrückt oder ein Wirtschaftswissenschaftler." Kenneth Boulding
Sonntag, 30. Mai 2010
Geld aus dem Nichts – Die unentdeckten Geheimnisse der Banken.
Das Ende der Kreditexzesse, Gelderschaffung ohne Wertschöpfung, Spekulation statt Produktion, zukünftiger Rohstoff- und Energiemangel (Peak Oil-Gas-Uranium) und ein dramatischer Klimawandel als deutliche Warnungen vor einem "Weiter so"! "Jeder der glaubt, dass exponentielles Wachstum in einer endlichen Welt für immer weitergehen kann, ist entweder verrückt oder ein Wirtschaftswissenschaftler." Kenneth Boulding
Samstag, 29. Mai 2010
Der Wassermann - Das große Geheimnis von WASSER
Lego Hello World
Donnerstag, 27. Mai 2010
Durchhalteparolen wie damals im Ostblock!
Wirtschaftsprognose: Industrieländer erholen sich überraschend schnell.Woanders liest man dann aber folgendes:
Europa steuert ziemlich fix den Bach hinunter, dank der PIGS. Ob Spanien, Irland, Portugal, hoch war der Flug, tief wird der Fall.Ifo-Chef Hans-Werner Sinn befürchtet, dass die Milliarden für Schuldenstaaten die Konjunktur in der Bundesrepublik bremsen:
Das Rettungspaket schadet Deutschland.Auch Neuerfindungen gibt es im Blätterwald der Republik:
Deutschland ist Europas Achillesferse.Kritische Stimmen ertönen, bei uns weitgehend ungehört aus dem Ausland:
Die marode Haushaltslage europäischer Staaten macht den Chinesen Sorgen.Mal ehrlich Leute, der Luxusküchenbauer Poggenpohl macht Überstunden! Aber die Chinamänner sorgen sich um die stabile EUdssr.
Das haut mich jetzt erstmal um: Vitali Klitschko will Präsident in der Ukraine werden, Vitali Klitschko soll Bundesverdienstkreuz bekommen.
Später mehr!!!
Dirk Müller spricht zu den alternativen Medien
Danke an Dirk Müller für den klasse Vortrag, der die Leute wirklich begeistert hat. Vielleicht schaut Ihr auch mal auf seiner Seite www.cashkurs.com vorbei.
Ich betrachte Ihn nicht als eine Art Halbgott, sondern als einen wirklichen Fachmann dessen Argumentationen man duchaus große Beachtung schenken sollte..
Montag, 24. Mai 2010
"Diejenigen die entscheiden sind nicht gewählt und diejenigen die gewählt werden haben nichts zu entscheiden."
Horst Seehofer
Teil 2
Also entscheiden nicht unsere Volksvertreter? Warum machen unsere Volksvertreter dabei mit? Tja, leider wahr!! Seehofer sollte es wissen, er war schon mit Merkel und Guido beim Bilderberger Treffen!
Sahra Wagenknecht..
Teil 2
Karen Heumann..
Teil 2
BP zahlt für die Ölpest? – Pustekuchen!
RSS von Karl Weiss
Konzernhaftung in USA begrenzt auf 75 Millionen Dollar
Eine der größten Öl-Katastrophen wurde letzthin durch die Explosion und das Sinken der Ölplattform „Deepwater Horizon“ im Golf von Mexiko verursacht. US-Präsident Obama nimmt den Mund voll: „Lasst mich das klar sagen. BP ist verantwortlich für das Unglück. BP wird die Rechnung bezahlen“. In Wahrheit ist die Haftung laut US-Gesetz für solche Fälle auf 75 Millionen US-Dollar beschränkt. Das reicht nicht einmal für die Bezahlung der eigentlichen Abdichtung der 3 Lecks.
Das Gesetz über die Begrenzung der Haftung von Ölkonzernen für Ölpest-Katastrophen wurde von Bush Vater durchgesetzt. Es ist bekannt, dass die Bush-Familie in besonderer Weise mit den US-Ölkonzernen verbunden ist, die wesentliche Teile der Wahlkampagnen der Bushs und anderer Republikaner bezahlen. Zwar ist die BP kein US-Ölkonzern, sondern Englisch, kommt nun aber auch in den Genuss der Vorzugsrechte von Monopolen.
Die Nachrichtenagentur Reuter hat einen Spezialisten befragt, wie hoch wohl die Kosten für das Stoppen des Ölflusses und die Reinigungsarbeiten im Wasser und an den Küsten des Golfs von Mexiko sein könnten. Die Antwort von Neill McMahon von der Investment-Firma Bernstein in London ist: Etwa 7 Milliarden Dollar. Da wären 75 Millionen Dollar gerade mal etwa 1%!
Es gibt auch noch einen „Oil-Spill-Trust“, in den alle Ölkonzerne entsprechend ihren US-Verkäufen einzahlen müssen. Der ist allerdings auf maximale Zahlungen von 1 Milliarde Dollar pro Unglück beschränkt. Zudem ist nicht ganz klar, wie viel in diesem Fond im Moment überhaupt angesammelt wurde, weil eine Anzahl mittlerer Öl-Pest-Fälle bezahlt werden musste, von denen wir hier auf der anderen Seite des Ozeans überhaupt nichts gehört hatten.
Da muss man sich nur noch die Offiziellen von der BP anhören, die uns erklärt haben, das Abdichten einer Ölquelle in 1500 Metern Wassertiefe wie in diesem Fall sei außerordentlich schwierig. Es könne Monate dauern. Monate!
Man kann jetzt schon sehen, wer den Rest der Kosten tragen wird: Natürlich mal wieder der Steuerzahler.
Es ergeben sich unweigerlich Parallelen zum bisher größten Ölpest-Unfall, dem des Öltankers Exxon Valdez im Jahr 1989, der vor der Küste Alaskas auf einen Felsen fuhr. Damals kam die Exxon nicht nur ungeschoren davon, sie verdiente sogar noch an diesem Unglücksfall!
Hier einige Auszüge aus dem entsprechenden Artikel „Exxon-Valdez-Fall mit Taschengeldzahlung beendet“ (http://karlweiss.twoday.net/stories/5044214/ ):
„Insgesamt hatte die Exxon damals etwa 500 Millionen Dollar an Entschädigungen gezahlt und für Reinigungsmaßnahmen ausgegeben, das ist für die Exxon Mobil ein Taschengeld, denn die Gruppe macht heute einen jährlichen Reingewinn von 43 Milliarden Dollar (Milliarden, nicht Millionen! Reingewinn, nicht Umsatz!) – und das, bevor der Ölpreis begann zu explodieren! Die gesamten Entschädigungen machten also gerade 1 % eines einzigen Jahresgewinns aus (….)
Tausende von Familien von Ureinwohnern mussten in die nächsten Städte ziehen und dort um Almosen betteln, wie auch die Familien von Fischern. (…)
Die New York Times berichtete am 26. Juni 2008 über das abschließende Urteil des Obersten US-Gerichtshofs zur „Bestrafung“ des Konzerns, also etwa 19 Jahre nach der Katastrophe. Die ursprünglich als Strafe für das Fehlverhalten der Firma festgesetzte Summe von 5 Milliarden Dollar wurde auf ein Zehntel gekürzt, auf 500 Millionen Dollar, das ist … ein Taschengeld für die Exxon Mobil. (…)
Die damalige Exxon konnte gleich nach den Desaster den ursprünglich vorgesehen Bestrafungsbetrag von 5 Milliarden Dollar als erlaubte und nicht zu versteuernde Sonderrücklage anlegen. Was man damit an Steuern gespart hat und an Zinsen und Zinseszinsen eingenommen hat, übersteigt heute, nach 19 Jahren, bereits bei weitem die 1 Milliarde Dollar, die zu zahlen waren bzw. sind. Mit anderen Worten: Die Exxon Mobil hat an der von ihr verursachten Katastrophe noch verdient!“
Nun, wie man sieht, wird auch die BP eine faire Chance haben, an dem von ihr verursachten Ölpest-Fall zu verdienen!
Ja, der Kapitalismus funktioniert für die Kapitalisten. Lassen wir den echten Sozialismus für uns funktionieren!
Originalveröffentlichung
Quelle und Copyright: Karl Weiss – Bürger-Journalist – Verteiler: RSS Server Netzwerk
Sonntag, 23. Mai 2010
Was täglich so vergessen wird in der aktuellen Kamera der ReGIERung.
Der Kongress der südafrikanischen Gewerkschaften (Cosatu) hat auf einen möglichen Streik und einen damit Hand in Hand gehenden Boykott während der Fußball-Weltmeisterschaft hingewiesen. Wie Gewerkschaftssprecher Patrick Craven mitteilte, sei die Gewerkschaftszentrale und ihre Einheiten zu jeder Zeit zu Aktionen bereit, falls dies notwendig werden sollte. Niemand wolle einen Streik, jedoch könne kein Mensch ernsthaft erwarten, dass die südafrikanischen Arbeitnehmer ihre durch die Verfassung garantierten Rechte auf Basis der Gastgeberschaft eines Sportereignisses aufzugeben bereit wären.
[krone.at] Deutschland plant Austritt aus der Eurozone!
Die Bundesregierung in Deutschland plant den Austritt aus der Eurozone. Dazu der Finanzminister: „Deutschland kann nicht länger Zahlmeister sein.“ Demnach strebt Finanzminister Schäuble den Austritt Deutschlands aus der Eurozone bis Ende des Jahres an. Die Vorbereitungen dazu seien in vollem Gange, hieß es von mit der Materie vertrauten Mitarbeitern. Hintergrund des Euro-Austritts ist eine Rechnung, die dem Finanzministerium vorliegt. Demnach steigen die Kosten Deutschlands zur EU-Finanzierung in den nächsten Jahren exponentiell an, da insbesonders der Kapitalbedarf der „Südschiene“ fast eine Billion beträgt. „Es könne nicht sein, dass die Deutschen (was meint Österreichs Finanzminister Pröll dazu?) sparen, und die anderen das Geld ausgeben“, hieße es aus der Umgebung des Finanzministers. Der Euro-Austritt sei deshalb eine logische und notwendige Reaktion auf die Misswirtschaft in vielen anderen Staaten, für die Deutschland nun nicht geradestehen könne (was meint dazu Österreichs Finanzminister?). Statt des Euro soll ab dem 1. 1. 2011 wieder die DM eingeführt werden - so sieht es der Plan des Finanzministeriums vor.
[jungefreiheit.de] Raus aus dem Euro!
Wenig überzeugend wirken die geheimnisvollen Ankündigungen des noch amtierenden EZB-Chefs Jean-Claude Trichet, man wolle die zusätzlich ausgegebenen Euro-Gelder an anderer Stelle wieder „abschöpfen“. Wie soll das geschehen? Allenfalls wäre denkbar, daß die EZB den Banken oder den privaten Gläubigern eine direkte Geldanlage bei der EZB zu hohen Zinsen anbietet. Damit würde die allseits so verachtete Spekulation von der EZB selbst nochmals kräftig anheizt. Die Anleger werden überlegen, ob und wie lange sie noch auf die hohen Zinszahlungen Griechenlands und der anderen Problemländer spekulieren können. Solange ihnen die Europäische Zentralbank die maroden Papiere letztlich immer abkauft, sichert das einen exzellenten Profit. Die EZB könnte da nur mit annähernd gleich hohen Zinsversprechen gegenhalten.
[Weblog] BP setzt weiter Corexit ein
Es heißt, der Hochmut käme vor dem Fall. Doch leider bewahrheitet sich dieses Sprichwort nicht all zu oft. Denn hat nicht gerade die Finanzwirtschaft gezeigt, dass man mit Hochmut und auf Kosten anderer sehr gut durch kommt. Diesem Verhalten folgt auch die BP mit ihrem Verhalten im Golf von Mexico. Denn schließlich hat man in der Ölindustrie ja Erfahrung auf diesem Gebiet. Was beispielsweise in Liberia funktioniert, dürfte auch woanders klappen.
[de.rian.ru] EU-Krise: Euro für alle oder nur für Auserwählte?
Die Situation um Griechenland, Portugal, Spanien, Italien und Irland ist dramatisch. Die Situation um den Euro ist sogar desolat. Und nicht nur um den Euro. Schlimm steht es um den Euro-Raum, das europäische Finanzwesen, die europäische Politik und die europäische Einheit. Schlecht geht es Angela Merkel und Nicolas Sarkozy. Die Aussichten für die Überwindung der Finanz- und Wirtschaftskrise sind noch nebelhafter als jemals zuvor. Alle 27 EU-Mitglieder haben große Haushaltsprobleme.
[Telepolis] Die Schattenboxer von Berlin
Wenn man die bisherigen Finanzmarktregulierungen anschaut, die in Deutschland seit dem Zusammenbruch von Lehman Brothers umgesetzt wurden, fällt einem bestenfalls das Wort "Peanuts" ein. Alle hehren Versprechen und Beteuerungen, das Finanzsystem zu zähmen, wurden bereits im Ansatz von Lobbyisten in- und außerhalb der Regierung jäh zunichte gemacht. Mit dem gestern verabschiedeten Euro-Rettungsschirm bürgt der deutsche Steuerzahler nun bereits mit über 700 Milliarden Euro für Risiken im Finanzsystem.
[ef-magazin.de] Dokumentation: Persönliche Erklärung gemäß Paragraph 31 GO des Bundestages: Frank Schäffler auf den Spuren von Otto Wels
Eine einsame FDP-Stimme gegen das fiskale Ermächtigungsgesetz und eine Rede, die einst in den Geschichtsbüchern stehen wird. Wortlaut der persönlichen Erklärung des Bundestagsabgeordneten Frank Schäffler.
[Marktorakel.com] Endlich! Eine Lebensversicherung, die in Edelmetalle investiert!
Vor einiger Zeit schon hatten wir gehört, dass es schon eine Lebensversicherung geben soll, die tatsächlich in edle Metalle und sogar in ausgewählte Minenaktie investieren soll. Da wir meinen, dass es im derzeitigen Umfeld ein Vakkum gibt, für die zukünftige Altersvorsorge, sind wir der Sache einmal nachgegangen. Und nach vielen Recherchen sind wir auf Herrn Pitschmann gestossen von fairsicherung.li. Herr Pitschmann ist Versicherungsmakler und vermittelt für die FS Gold & Silver Reserve...
Hurra - Schweizer Nationalbank rettet den Euro!
Das nennt man wohl "Eliten-Solidarität" oder so ähnlich: man ruiniert den eigenen Staat und die eigene Währung, nur um eine kollabierende Fremdwährung für eine Zeitlang zu retten. !!Hochverrat!! Wir leben in Europa in einer Zuschauerdemokratie, wir dürfen zuschauen was die Mächtigen machen. Nur wie wird das Volk reagieren, zu einem Zeitpunkt, an dem das Gefühl in den Menschen hochkommt, vom "Staat" belogen, betrogen und bestohlen worden zu sein?Wollen wir doch das blöde Geschwätz der deutschen Regierung mal beiseite lassen, sie würden den Euro retten und damit Europa. Das ist doch alles nur Blabla. Taten sind wichtig und die Schweizer Nationalbank (SNB) hat mit massiven Stützungskäufen in den letzten Wochen wirklich den Euro vor einem totalen Absturz gerettet. Dabei ist die Schweiz nicht mal Mitglied der EU und der Eurozone. 100 Milliarden Franken sind es mittlerweile, selbstverständlich nicht nur aus Nächstenliebe.
Zum Vergleich, der gesamte Staatshaushalt des Schweizer Bundes beträgt nur 55 Milliarden Franken pro Jahr. Die SNB gibt fast doppelt so viel Geld aus um den Euro zu retten, als der Bund an Steuern einnimmt. Sagenhaft! [alles-schallundrauch]
“Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist." (Rothschild Brothers, June 28, 1863, to US business partners, freiheit.fosc.biz/zitate)
Das vereinte Europa ist von seinen Gründungsvätern Konrad Adenauer, Robert Schumann, Jean Monnet, Alcide De Gasperi und anderen als ein Hort der Freiheit gegen alle Formen von Diktatur, Unfreiheit und Planwirtschaft erträumt worden. Das heutige Europa ist auf dem Weg in die monetäre Planwirtschaft und den politischen Zentralismus.Nach Sichtung der wesentlichen Fernsehnachrichten-Sendungen (aktuelle Kamera, Heute, schwarzer Kanal) des gestrigen Abends sowie der Recherche über Google News bleibt festzuhalten, dass der Mainstream bestenfalls erwähnt, dass Frank Schäffler einer derjenigen war, die dem Gesetz nicht zugestimmt haben. Es scheint ja fast so, als hätte Deutschland nun endlich seinen Ron Paul gefunden. Wenn es dann losgeht wird diesmal, der entscheidende Unterschied zu 1989, das Fehlen eines auffangenden Staatsapparats sein. Die Erklärungsnot der selbsternannten Eliten wird mit dem "Game Over" kommen! Wer alles zu retten versucht.. usw.
Die Gründungsväter Europas wollten ein Europa des Rechts und der Rechtsstaatlichkeit. Die heutigen Regierungen des Euro-Raums, die EU-Kommission und die EZB verabreden sich hingegen zum kollektiven Rechtsbruch, obwohl die EU-Kommission als Hüterin der Verträge und die nationalen Regierungen zum Schutz des Rechts verpflichtet sind.
Es gibt Alternativen zum derzeitigen planwirtschaftlichen und rechtswidrigen Handeln der europäischen Regierungen und der EU-Kommission. [frank-schaeffler.de]
Samstag, 22. Mai 2010
Deutschland plant Austritt aus der Eurozone!
Die Bundesregierung in Deutschland plant den Austritt aus der Eurozone. Dazu der Finanzminister: „Deutschland kann nicht länger Zahlmeister sein.“ Demnach strebt Finanzminister Schäuble den Austritt Deutschlands aus der Eurozone bis Ende des Jahres an. Die Vorbereitungen dazu seien in vollem Gange, hieß es von mit der Materie vertrauten Mitarbeitern. Hintergrund des Euro-Austritts ist eine Rechnung, die dem Finanzministerium vorliegt. Demnach steigen die Kosten Deutschlands zur EU-Finanzierung in den nächsten Jahren exponentiell an, da insbesonders der Kapitalbedarf der „Südschiene“ fast eine Billion beträgt.[weiter hier krone.at]
Wieso sind das Abweichler?
Mit Nein stimmten danach Alexander Funk, Peter Gauweiler, Manfred Kolbe und Klaus-Peter Willsch. Veronika Bellmann, Josef Göppel und Karl-Georg Wellmann enthielten sich. Bei der FDP stimmten Lutz Knopek und Frank Schäffler mit Nein. Der FDP-Finanzexperte und Bundestags- Vizepräsident Hermann Otto Solms enthielt sich. Andere Koalitionsabgeordnete wie Parlamentschef Norbert Lammert (CDU) meldeten in Erklärungen Vorbehalte an, stimmten aber dem Gesetz zu.Frank Schäffler, FDP, hat heute im BT gegen das gigantiche Euro-Rettungspaket gestimmt. Hierzu hat er folgende Erklärung gemäß Paragraph 31 GO des Deutschen Bundestag abgegeben: Erklärungstext
Das vereinte Europa ist von seinen Gründungsvätern Konrad Adenauer, Robert Schumann, Jean Monnet, Alcide De Gasperi und anderen als ein Hort der Freiheit gegen alle Formen von Diktatur, Unfreiheit und Planwirtschaft erträumt worden. Das heutige Europa ist auf dem Weg in die monetäre Planwirtschaft und den politischen Zentralismus.Die meisten Politiker und Journalisten hier im Lande handeln nur wie die Marionetten des Mammons, daher muss man vor Herrn Schäffler den Hut ziehen.
Die Gründungsväter Europas wollten ein Europa des Rechts und der Rechtsstaatlichkeit. Die heutigen Regierungen des Euro-Raums, die EU-Kommission und die EZB verabreden sich hingegen zum kollektiven Rechtsbruch, obwohl die EU-Kommission als Hüterin der Verträge und die nationalen Regierungen zum Schutz des Rechts verpflichtet sind. [www.frank-schaeffler.de]
FDP Bundestagsabgeordneter Frank Schäffler zu Geldsystem, Banken und Griechenland.
Also ich muss schon sagen, dass ich so wahre Worte selten von einem Abgeordneten gehört und gelesen habe. Sie haben absolut recht, und Sie haben Mut Hr. Schäffler. Sie sind ein Parlamentarier, wie ihn Demokratie und Grundgesetz fordern.
So kann man es auch nennen, was der Rest beschlossen hat: Ausverkauf Deutschlands beschlossen! Jeder von uns hatte bisher die Möglichkeit, sich zu informieren und anders zu wählen, die Nationalstaaten zu stärken und Europa zu einem Mosaik freier Staaten zu machen. Die Mehrheit wollte lieber die EUdSSR. Die Weltordnung wie wir sie kennen, wird in Kürze zerbrechen. Wahrscheinlich gehen die Amis noch vor Europa Pleite, danach verendet die EU.
In diesen kommenden Fall muss man/wir (im Gegensatz zum Ableben der DDR) darauf achten, dass keiner der Träger des bisherigen Regimes das als Entscheidungsträger überlebt, wie die DDR2.0 beweist.
Mittwoch, 19. Mai 2010
Währungsstabilisierung!!!
Wir erleben in der Tat eine versteckte Währungsreform - auch wenn man dazu ab und zu Gegenartikel liest! Am vorigen Wochenende in Brüssel und am kommenden Freitag im Bundestag wird endgültig der Geist der Bundesbank beerdigt, der ein Stück weit im Euro noch weitergelebt hatte, denn bis Mai 2010 hatte die EZB formal nicht das Recht zur Monetarisierung von Staatsanleihen - was zu BuBa-Zeiten und noch bis vor etwa 2 Wochen auch bei der EZB nicht einmal diskussionsfähig war! Man erkauft sich damit wieder einmal Zeit. [www.goldseitenblog.com]Leseempfehlung!!! (Die Aufgabe dieser Merkel-Rede heute war wohl, die Schafe zu beruhigen, damit sie sich bald leicht scheren lassen - per Währungsreform.)
Dem Norden Europas, wo härter gearbeitet wird, mehr gespart wird, Tannen wachsen und es öder ist und die Bürger im Allgemeinen ein von Verantwortung geprägtes Verhältnis zum Staat haben, steht der Süden gegenüber, wo man Siesta hält, sich erst nach zehn Uhr abends zum Essen setzt, Stiere durch die Straßen getrieben werden und es ein Volkssport ist, die Behörden übers Ohr zu hauen. Uns Nordlichtern wird nun dank der Regeln, die die Eliten aufgestellt haben, die Schuldenlast der Südländer aufgebürdet. [spiegel.de]
Die Finanzminister der Euro-Staaten haben sich auf eine Steuer auf Finanztransaktionen verständigt. Die Banken müssten sich stärker an der Krisenbewältigung beteiligen, sagte der Vorsitzende der Euro-Finanzminister, Juncker. Der in Deutschland umstrittenen Steuer habe sich kein Land widersetzt. [www.biallo.at]In Wirklichkeit geht es nur darum eine Art "Legitimation" für kommende drastische Erhöhungen der Massensteuern zu schaffen. Wir können jedoch weder von der Politik noch der Judikative etwas anderes erwarten.
Zurück zur EWG
EU-Parlament ebnet Weg für „Made in EU“ (faz.net)
132 Länder Bankrott (Leistungsbilanzsaldo) (survival-scouts.blogspot.com)
Matterhorn Asset Management: The Die Has Been Cast (zerohedge.com)
Die Andeutung von Jim Rogers (finews.ch)
US-Senat und Kongress wollen keine Hilfsgelder fur Euro Bailout bewilligen! Droht ein US-Veto? (marktorakel.com)
Wie hart trifft uns der Spar-Hammer? (bild.de)
DIE GUTEN: Chronologie, Thesen und Alternativen zum Staatsstreich der Finanzindustrie (saarbreaker.com)
Heard in New York: Regulierungsaktivitäten belasten Märkte, BaFin untersagt bestimmte Leerverkäufe (dieboersenblogger.de)
Börse rätselt über Verzweiflungstat (manager-magazin.de)
The German Government Has Had Enough (market-ticker.org)
Warum die Angst vor Inflation unbegründet ist (spiegel.de)
Regierungserklärung von Kanzlerin Merkel: „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“ (faz.net)
Die besten Zitate aus der Regierungserklärung (handelsblatt.com)
Neun-Punkte-Plan zur Rettung des EuroMerkel: Finanzregeln notfalls im Alleingang (n-tv.de)
Sechs Dinge, die Merkel jetzt tun muss
Zwei linke Füße (ftalphaville.ft.com)
„Stumpfes Instrument ohne Sinn“ (handelsblatt.com)
Imponiergehabe gegenüber Spekulanten (wiwo.de)
Brüssel sauer wegen deutschen Alleingangs (derstandard.at)
Frankreich irritiert über deutschen Alleingang (faz.net)
Leerverkäufer: Engel oder Teufel der Börse? (boerse.ard.de)
Der größte Spekulant: Der Staat (verlorenegeneration.de)
€uro rutscht unter 1,22 Dollar (boersenradar.t-online.de)
Rothschild-Chef Higgins: "Es geht um unsere Moral" (manager-magazin.de)
Venezuela geht gegen Devisenspekulation vor (heise.de)
Dresdner-Kauf bietet Zündstoff: Coba-Aktionäre sind sauer (n-tv.de)
How Serious Is the EU about Regulation? (spiegel.de)
Für ''Angie'' kommt ''Tina'' (sueddeutsche.de)
Dokumentation: Entwurf eines Gesetzes zur Währungsstabilisierung (blicklog.com)
Schallwellen und Masken (reden-fuer-eine-neue-welt.de)
Der Sündenfall der EZB (martinklein.blogspot.com)
Bewahrung der europäischen Idee..
Merkel bezeichnet Euro-Krise als existenziell (Wie lange will sie noch lügen?)
Angela Merkel hat in ihrer Regierungserklärung die Euro-Krise als existenziell für Deutschland und Europa bezeichnet. "Die Währungsunion ist eine Schicksalsgemeinschaft. Es geht um nicht mehr und nicht weniger als um die Bewahrung der europäischen Idee", sagt die Kanzlerin. Scheitere der Euro, dann scheitere Europa.... [weiter welt.de]
Ja, diese "Finanzaufsicht mit Augenmaß" Euro-Krise ist jetzt wirklich "existentiell". Aber diese "Schicksalsgemeinschaft" wird von einigen Staaten bald verlassen. Die Aufgabe dieser Rede war die Schafe zu beruhigen, damit sie sich leichter scheren lassen - per Währungsreform oder Zwangsanleihe.
Kommentar dazu: Alle Steuern rauf – das sind wir unseren EU-Nachbarn schuldig
Ist Ihnen klar, dass Sie über viele Jahrzehnte deutlich über Ihren Verhältnissen gelebt haben? Schämen Sie sich!
Wie können Sie dieses persönliche Fehlverhalten jemals wiedergutmachen? Dank unserer “Regierung” wird es in Kürze möglich sein, durch höhere und neue Steuern, die dringend nötige Abbitte zu leisten.
Wagen Sie es dabei bloß nicht, zu jammern oder zu seufzen, denn selbst bei Verdopplung aller Steuern sollte Sie Ihr schlechtes Gewissen weiterhin plagen. Wie konnten Sie nur so selbstherrlich Ihren schwer verdienten Wohlstand ausleben? [weiter wahrheiten.org]
Es wird weiter bergab gehen und es wird so weit gehen, wie es vor 1933 war, ohne das die Buerokraten oder Demokraten ueberhaupt etwas verbessern können. Die Menschen gehen weiter CDU/CSU/FDP wählen und denken das die anderen was ändern. So blind kann man doch garnicht sein, denke ich da immer.
Sonntag, 16. Mai 2010
Video: Prof. Dr. Hankel – Der EURO-Kollaps 2010
Komplett hier -->> rss-video.net
Dr. Wilhelm Hankel rät den PIGS (Portugal, Irland, Griechenland, Spanien) den Euro gegen ihre nationalen Währungen zu tauschen. Dieses Interview gab Dr. Hankel noch vor der bedingungslosen finanziellen Kapitulation der BRD.
Qellen: rss-video.net - youtube.com
Die meisten Bewohner von Euroland haben es möglicherweise nicht gleich bemerkt, aber in der Nacht von Sonntag auf Montag dieser Woche haben die europäischen Regierungschefs und Finanzminister nichts Geringeres als eine waschechte Währungsreform beschlossen und durchgeführt. Auch wenn ein grasgrüner Hunderter am Montag genauso aussah wie in der Woche davor: Es war plötzlich anderes Geld. Die Währung, mit der wir seit diesem Wochenende bezahlen, ist nicht die gleiche wie zuvor. [die presse.com]Der Markt wird das Versprechen von José Manuel Barroso testen:"Wir werden die Gemeinschaftswährung mit allen Mitteln verteidigen." Wir werden bald sehen das Hankel recht hat.
Krise weltweit:
Chronologie des Scheiterns
Was bedeutet die Niederlage Berlins?
Der Abwertungswettlauf hat begonnen
Was verstehen unsere Politiker eigentlich von Wirtschaft?
Sommer – FDP ist "Schutzmacht der Spekulanten"
Regulierung von Derivaten und Leerverkäufen: Gewerkschaften applaudieren Merkel
Köhler lehrt demokratisches Einmaleins
Finanzchefs beraten übers Sparen
„Wir haben Zeit gekauft, mehr nicht“
Star-Ökonom Nouriel Roubini: Die Rezepte des Doktor Doom
Umschuldung und Rauswurf: Euro-Rebell zieht alle Register
Unterstützung für Ackermanns düstere Griechen-Prognose
Josef Ackermann will nicht enden wie Herrhausen
Massachusetts knöpft sich Deutsche Bank vor
Rassurer les marchés financiers et les spéculateurs, ou les démanteler ?
Regulierung: Sechs Regeln machen die Finanzmärkte sicher
Warum auf die alte Börse Verlass war
Der schwarze Freitag 1929
Griechenland-Rettung: Politiker zürnen Ackermann
Staatssanierung: DIHK-Chef will Rentengarantie abschaffen
Wirtschaftsweise und Wirtschaftsverbände haben Vorschläge abgelehnt, wie die Bundesrepublik ihre Neuverschuldung zurückschrauben könnte. Weder Forschung noch Kinderbetreuung seien dafür geeignet. Wohl aber das Streichen der Milliardengarantie für Deutschlands Rentner - und der Subventionen für die Wirtschaft.
"Die Zeit der Behutsamkeit ist vorbei", sagt Hessens Ministerpräsident Koch. Trotz der Absage von Kanzlerin Merkel an Kürzungen im Bildungsbereich beharrt der CDU-Vize darauf, dass auch hier gespart werden müsse: "Das meiste Geld sparen Sie dadurch, dass Sie überall etwas sparen." Steuererhöhungen schloss er nicht aus.
[aristo blog] Spätrömische Dekadenz bei der Bundesagentur für Arbeit
Wie der Bundesrechnungshof feststellte, herrschen dort Zustände wie im alten Rom. Gutdünken und Geschacher um überbezahlte Posten.
Zur Lage der Nation spricht Herr Winkler
16. Mai 2010
Unsere oberbeliebte Kanzlerin hat eine wichtige Rede gehalten, und keiner hat es gemerkt - nicht einmal ich. Zum Glück gibt es die Systemjournalisten, die zwar keine Meinung haben dürfen, aber immerhin Merkelanisch in verständliches Deutsch übersetzen können. Es ist ja auch ungewöhnlich, daß eine Bundeskanzlerin weltbewegende Ankündigungen in einer Grußadresse auf dem ökumenischen Kirchentag unterbringt. Im Gegensatz zu der oft erwähnten aber völlig folgenlosen "Ruck-Rede" wurde auch nicht groß herausgestellt, was die wandelnde Sprachverwirrung von sich gegeben hatte: Es war nicht mehr und nicht weniger als die letzte noch fehlende Bestätigung der Phase 3, die Ankündigung der Versorgungsmängel.
Frau Merkel will eisern sparen. Also nicht bei sich, sonst hätte sich das Bundeskabinett keine Gehaltserhöhung von 2,3% genehmigt, für die es wirklich keinen Grund gibt, schon gar nicht, wenn man "Leistung" anführen möchte. Das Bundeskabinett steht nach wie vor für eine Billiarde - nicht an Wert, sondern als ein undefinierbares Etwas, gefolgt von 15 Nullen. Falls Herr Rüttgers sich als Finanzminister profilieren möchte, sollte er sich diesen Zusammenhang schon mal merken.
Frau Merkel will sparen, und zwar überall, ohne Tabus. Bis auf, wie gerade erwähnt, ihrem eigenen Gehalt und Hofstaat. "Wir" müssen sparen, weil "wir" über unsere Verhältnisse gelebt haben, erklärt uns die arbeitsscheue Kanzlerin. Wir? Hinter diesem "wir" steht eine Bundesregierung, die seit fünf Jahren von der "Trulla aus der Uckermark" (Zitat ZDF) angeführt wird. Diese Bundesregierung wirft das Geld mit vollen Händen aus dem Fenster. Hier ein atomwaffentaugliches Unterseeboot an Israel, dort ein paar zusätzliche Milliarden an die EU, Millionenbeträge für "jüdisches Gemeindeleben", aber kein Geld für öffentliche Schwimmbäder. "Wir" bezahlen Kindergeld an Zuwanderer, wir holen immer mehr Leute in unser Land, die hier nur Kosten verursachen, ohne etwas beizutragen. Schippern noch immer deutsche Schiffe vor dem Libanon, um Israel zu schützen, während vor Somalia deutsche Schiffe durch Niederländer befreit werden müssen?
Wieso bezahlen "wir" Zuschüsse für jede noch so kleine Initiative gegen Rechts, wieso holen wir uns ausländische "Stararchitekten" ins Land, die sich ihren Namen überbezahlen lassen? Wieso kassiert ein völlig überflüssiger jüdischer Zwischenhändler einen Aufschlag für jeden Kubikmeter Gas aus Rußland? Was suchen unsere Soldaten im US-Opium-Krieg in Afghanistan? Wieso brauchen "wir" zwanzig Jahre nach dem Anschluß der Ostzone noch Dienstsitze für den Bundesgrüßaugust und die Bundesweltreisekanzlerin in Bonn? Warum sind Minister- und sonstige Pensionen nicht längst gedeckelt?
Ja, ich weiß, solche Sparvorschläge werden ungern gesehen. Aber keine Sorge, "wir" haben nach wie vor die arbeitsscheue Kanzlerin, also jene Dame, die seit Jahren davon redet, die Finanzmärkte besser zu kontrollieren und bisher nicht den Ansatz eines Gesetzes zustande gebracht hat. Deshalb werden wir auf die Sparmaßnahmen der Bundesregierung wohl auch noch einige Zeit warten. Das einzige, was Merkel gelungen ist, sind Steuererhöhungen. Stellen Sie sich ruhig schon mal darauf ein.
Warum müssen wir sparen? Weil "wir" über unsere Verhältnisse gelebt haben? WIR??? Oder vielmehr die Griechen? Wir sparen für unsere EU-Partner, bis es quietscht (schreibt mein Käseblättchen). Wir werden ausgepreßt für das Griechenland-Rettungspaket, für Spanien und Italien, und natürlich dafür, daß Frankreich die EU so miserabel geführt hat. Wir quietschen für Großbritannien, für die USA und für Israel, denn an dieser Solidarität wird Merkel niemals sparen. Wir retten Griechenland, die EU, Israel, die Welt - koste es uns, was immer die haben wollen. Da sagen wir doch: Danke, Kanzlerin! Danke Michael!
Samstag, 15. Mai 2010
Währungsreform und Politquatschplatsch!!
Währungsreform? Goldshops geschlossen, Internet gestört - Kommt die D-Mark wieder? Gerüchte um eine Währungsreform am Wochenende machen die Runde. Gold ist praktisch ausverkauft. Viele Shops nicht mehr erreichbar. Breitflächige Internetstörung behindert Informationsfluss. INTERNET in DEUTSCHLAND total gestört! Auch große deutsche Email Provider lahm gelegt. 10 Millionen .de domains nicht erreichbar. (mmnews.de)
Regierung arbeitet an "Griechenland-Gesetz" - In Deutschland und Österreich müssen sich die Höchstgerichte mit dem Hilfspaket beschäftigen. (diepresse.com)
«Die USA können nicht bankrott gehen» - Anders als Griechenland könne die USA niemand zum Bankrott zwingen. Das schreibt Wirtschaftspublizist Walter Wittmann im neuen Buch «Staatsbankrott». Vor einem Desaster sei Amerika aber nicht gefeit. Eine exklusive Vorabpublikation. (cash.ch)
US-Kongress beugt sich (erneut) den Göttern der Wall Street - Wer noch immer der Illusion nachhängt, der US-Kongress sei eine unabhängige gesetzgeberische Volksvertretung, die zum Wohle der gesamten Nation handele, der sollte diese nach der jüngsten Abstimmung über eine geplante Finanz-»Reform« endgültig aufgeben. Mit einer mehr als deutlichen Mehrheit von 61 zu 33 Stimmen hat der US-Senat den Vorschlag, die sechs größten Banken des Landes zu zerschlagen, abgelehnt. Eine vorgesehene Sonderabgabe für die Wall-Street-Banken in Höhe von 50 Milliarden Dollar für den Fall des Zusammenbruchs einer größeren Bank fand ebenfalls keine Mehrheit. (kopp-verlag.de)
US-Senat: 96-0 Stimmen für die Gerechtigkeit! Fed vor Bilanzprüfung - Die Mitglieder des US-Senats versammelten sich heute zu einer anonymen Abstimmung, die über eine Gesetzesvorlage zu einer Überprüfung der Bilanzbücher der Federal Reserve und ihrer im Jahr 2008 eingeleiteten Nothilfemaßnahmen in Folge des Zusammenbruchs des Finanzsystems zu befinden hatte. Die Sonderabstimmung hing zusammen mit einem Zusatz zu einem breiteren Gesetzentwurf, dessen Verabschiedung zu einer strikteren Regulierung des heimischen Finanzsystems führen soll. (wirtschaftsfacts.de)
Michael Winkler's Kommentar - Howgh! Merkel hat gesprochen! Nein, nicht die angedrohte Rede zur Währungsreform, sondern auf dem ökumenischen Kirchentag. Was sie gesagt hat? Ich glaube, es sollte bedeuten, daß es uns schlecht ginge und die Kassen leer seien. Das hält aber keinen Minister und schon gar nicht die Kanzlerin davon ab, nach Lust und Laune um die Welt zu fliegen. Außerdem brauchen Sie nur aus dem Fenster zu schauen, um festzustellen, daß Merkel noch im Amt ist. Wie immer haben wir schlechtes Wetter und die Wetterfrösche müssen schon ins Jahr 1902 zurück gehen, um noch kühlere Temperaturen im Mai zu finden. Aber das ist wirklich nur die gefühlte Temperatur, das ist ähnlich wie in diesem schneereichen und kalten Winter (nicht nur bei uns, sondern auch in Nordamerika und China): Laut den Klimalügnern... äh, Klimatologen war es der zweitwärmste Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. In zwei bis drei Monaten werden wir erfahren, daß der Mai viel zu warm und überaus trocken gewesen ist. Und die Oberlügnerin im Kanzleramt wird uns erklären, daß sie alles tun wird, um der Erderwärmung entgegenzuwirken. Somit betrachtet sie Mistwetter als ihren persönlichen Erfolg. (michaelwinkler.de)
Agenda 2020 - kleine Vorschau (video)
Jobcenter Berlin Pankow bei der Arbeit!
Agenda 2020, so wollen die da oben es haben. Schließlich haben wir eine Demokratie, da gibt man seine Stimme ab und hält die Schnauze!
Donnerstag, 13. Mai 2010
Wenn einer zwischen den Zeilen lesen kann
Na endlich, die Lösung aller Finanzprobleme kommt aus Brüssel! Das Beste, was wir überhaupt tun können, ist den Kommissaren im Politbüro der EUdSSR noch mehr Macht einzuräumen, sagt ein Kommissar aus dem Politbüro der EUdSSR. Zunächst soll der EU-Hilfsfonds nicht auf drei Jahre begrenzt sein, sondern dauerhaft eingerichtet werden. Das habe ich doch schon irgendwo gelesen... Ach so, in meinem Tageskommentar für den 11. Mai, als Prognose. Glauben Sie jetzt bloß nicht, daß dieser Herr Olli Rehn aus Finnland meine Tageskommentare liest. Das Verhalten von EU-Kommissaren ist ungefähr so schwer zu prognostizieren, wie das Verhalten eines hungrigen Hundes, der einer unbewachten Wurst begegnet.
Natürlich hat Kommissar Olli Rehn noch viel bessere Vorschläge. So soll das Politbüro künftig jeden Staatshaushalt prüfen, bevor die nationalen Parlamente darüber entscheiden, um so Schulden im Ansatz zu verhindern. Und sollten die Nationen gegen die Schuldenkriterien verstoßen, werden ganz automatisch Strafzahlungen fällig, ohne daß die Finanzminister noch Dispens beschließen können.
Die arbeitsscheue Kanzlerin ist von diesen Vorschlägen begeistert. Was scheren eine Angela Merkel Hoheitsrechte, wenn Brüssel ihr den Airbus beläßt? Je mehr Brüssel übernimmt, desto weniger muß Merkel auch nur so tun, als würde sie arbeiten, und desto mehr kann sie durch die Weltgeschichte fliegen. Und wenn Merkel das zuläßt, sind alle Nachfolger daran gebunden, denn EU-Verträge sind nun mal göttliche Anweisungen, da gibt es kein Deuteln mehr.
Nur Westerwelle ist dagegen. Also nicht dagegen, daß die EU künftig in den Haushalt hineinregieren will, das ist nur Renate Künast. Sie hat folglich als Einzige in der Schule aufgepaßt und gelernt, daß das Befinden über den Haushalt das älteste und vornehmste Recht eines Parlaments ist. Westerwelle ist nur dagegen, daß sich der EU-Hilfsfonds länger als drei Jahre bestehen soll. Vermutlich gönnt er mir seit dem "Außenminister-Duo" nicht mehr, daß ich recht behalte...
Großbritannien hat eine neue Regierung. Nach dem Strahlemann Tony Blair hatte der sauertöpfische Gordon Brown eben schlechte Karten, zumal Blair gerade rechtzeitig ausgestiegen ist, um dem Kartenhaus vor dem Zusammenfallen zu entkommen. Aber keine Sorge, ganz so bösartig war der Blairs Tony auch wieder nicht: Er hat seinen graumäusigen Buchhalter hingesetzt, der jede Wahl garantiert verliert. Beim Staatsbankrott regieren nun die Konservativen und die Liberaldemokraten, deren Schaden wird noch größer.
Die FDP wird schon wieder frech. Hat der Absturz in NRW nicht gereicht? 60% Verlust in weniger als sechs Monaten... Trotzdem fängt Rösler jetzt wieder mit der Kopfpauschale an. Hat der nicht kapiert, daß diese Kopfpauschale gar nicht gewollt wird? Denn hätte die arbeitsscheue Kanzlerin das haben wollen, hätte sie das in den besseren Zeiten beschließen lassen. Jetzt ist die Bundesratsmehrheit weg, jetzt muß um die Stimmen der Bundesländer gefeilscht werden.
Quelle: http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html (13. Mai 2010 - 1 US-Dollar = 1,549 Deutsche Mark - Gold: 1.923,76 DM - Rohöl: 116,89 DM)
Leserzuschrift: Noch ein Weg, dem Haircut zu entgehen:
Ein Geheimtip: Man überweise seine Euros über das Wochenende auf ein Netzgeldkonto, z.B. auf PayPal. Das Guthaben auf einem Netzgeldkonto ist keine Einlage i.S.d. Kreditwesengesetzes (KWG), nachzulesen in den AGB von PayPal. Dieses Konto gilt auch nicht als Girokonto - es dürfte also dem Haircut entgehen. Nach der Währungsreform kann man das Netzgeld wieder in DM umtauschen. Aber es gibt keine Garantie, dass dieser Trick funktioniert, ist nur eine letzte Chance zur Rettung des Geldes.
Befürchtungen, dass DE aus der Eurozone ausscheren könnte: Das Rettungspaket hilft dem Euro nicht
Focus: Risiko Währungsreform – oder wie zahlen die Regierungen sonst ihre Schulden zurück?
Meine letzten Euros? Ab Samstag wieder D-Mark?!?
Die "Papiermenschen" sind etwas irritiert: Obskure Gerüchte über eine Währungsreform in Deutschland am 15./16. Mai
Da kommt auch was raus: Die Bundesdruckerei soll angeblich wieder die DM drucken, was ist dran?
Leserzusendung - WÄHRUNGSREFORM 2010:
Die Geschichte wiederholt sich. Man muss sie nur verstehen. Danke für Ihre unermüdliche Arbeit für die Freiheit und Wahrheit, danke Herr Eichelburg!
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