Sonntag, 1. Mai 2011

Schnittpunkt:2012: Nullpunkt

Schnittpunkt:2012: Nullpunkt: "Seit geraumer Zeit 'arbeiten' die Regierungen weltweit gegen ihre Bürger, gegen ihr Volk. Sie beschliessen Gesetze, als wären die Bürger nicht der Souverän, sondern Sklaven ... und sie benutzen dafür Argumente, die offensichtlich an den Haaren herbeigezogen sind. Sie wissen, in den westlichen Demokratien gibt es keine wirklichen Alternativen, welche die Wähler tatsächlich als Protest wählen könnten. Schöne, aber nichtssagende Richtungsbezeichnungen wie links, mitte links, rechts, mitte rechts, konservativ, liberal, neo liberal zeugen von der abstrakten Kreativität der Parteiideologen. Dabei wird alles recht schwammig aufgeweicht. Sozialisten stehen tatsächlich nicht mehr zum Sozialismus, Grüne nicht mehr zu einem ökologischen Grüngedanken, ... es artet zu einem riesigen Betrug aus und sie, die Politiker wahlkämpfen die gesamte Legislaturperiode, denn schliesslich müssen sie versuchen ihren Arsch zu retten. Wer schlussendlich durch den Rost fällt oder kein Zugpferd mehr ist, wird mittels Versorgungsposten in die politische Rente geschickt. Dort ist meist noch mehr zu verdienen, als in der realen Politik."

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