„Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur ob die Krise früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems kommen soll“ - Ludwig von MisesEU bettelt China um Hilfe an - Die EU-Führung ist so verzweifelt, sie müssen China um Hilfe bitten, um den Euro am Leben zu erhalten. Sie hoffen Peking kann davon überzeugt werden, die Eurozone zu retten. Nikolas Sarkozy telefonierte am Donnerstag mit der chinesischen Führung und bat um Unterstützung. Gestern flog eine EU-Delegation mit dem Auftrag nach Peking, um finanzielle Hilfe zu erbetteln. Aber chinesische Offizielle sagten, sie wollen nicht "als Quelle für dummes Geld" angesehehen werden. Es ist schon mehr als eine Ironie, dass ausgerechnet das kommunistische China den kapitalistischen Westen und speziell Europa retten muss. (Alles Schall und Rauch)
HRE: Bad Bank als getarnte Wunderwaffe - Die Bad Bank der verstaatlichten Immobilienbank Hypo Real Estate (HRE) verwaltet von der FMS Wertmangement, trägt zu einem Abbau der Bruttostaatsverschuldung Deutschlands von -56 Mrd. Euro bei, es geschehen noch “Wunder”. Im Zuge dessen sinkt der Bruttostaatsschuldenstand Deutschlands zu einem wichtigen Zeitpunkt von 84,2% des nominalen BIPs auf 83,2% und dies verschafft etwas Luft. Was im Mainstream als Rechenfehler bzw. Buchungskorrektur in der Bilanz der Bad Bank dargestellt wird, ist vor allem ein Ergebnis bewusster, mangelnder Transparenz und schlechter Kommunikation durch das FMS Wertmangement und den Verantwortlichen aus dem deutschen Finanzministerium. (Querschüsse)
Milliardengeschenk von der Bad Bank - Bei der ausgelagerten Bad Bank der verstaatlichten Hypo Real Estate hat man sich um 55,5 Milliarden verrechnet - alles eh nur Peanuts? Dass ein paar Milliarden hin oder her eigentlich Peanuts sind, wissen wir spätestens seit Beginn der Finanzkrise. Gegenwärtig werden Hunderte von Milliarden Euro herumgeschoben, aber die stehen ja nur auf dem Papier, oft hört man schon gar nicht mehr zu, zumindest solange die Sparmaßnahmen noch nicht drastisch werden wie in Griechenland, Irland, Spanien und Portugal oder auch in Großbritannien. (Telepolis)
Ein faules Spiel: Schrottbank entdeckt 55,5 Milliarden Euro - Ein kapitaler Fehler! Finanzminister Schäuble kann sich über unerwarteten Geldsegen freuen: Ein jetzt aufgedeckter Bilanzpfusch bei der Bad Bank der Hypo Real Estate verkleinert das Staatsdefizit. Aus zunächst gemeldeten 24,5 Milliarden Euro an Fehlbuchungen wurden nun sogar 55,5 Milliarden. (spiegel.de)
Die Verarsche nimmt mittlerweile Ausmaße an, die jedes halbwegs logisch arbeitende Gehirn, beleidigen.
Arbeiten wir um zu leben oder leben wir um zu arbeiten? - In der heutigen Zeit wird man leider immernoch über seinen Beruf und seine Herkunft definiert! Die Menschen fragen was man macht und woher man stammt, aus welchem Land die Familie kommt. Solche Fragen werden gestellt, bevor man weiß, welche Interessen die andere Person hat oder wovon sie träumt! (Freiheitsliebe)
Fürchten um Ersparnisse: Nächste allgemeine Verunsicherung - Zwei Drittel aller Anleger haben Angst, dass ihre Ersparnisse in Gefahr sind, hat eine Umfrage der Fondsgesellschaft Union Investment kürzlich herausgefunden. Eine handfeste Vertrauenskrise attestiert deren Geschäftsführer für Privatfonds Giovanni Gay deshalb den Märkten. Mit harten Fakten belegbar sei diese allerdings nicht. Aber selten zuvor hätten so viele Sparer ihre Angst zugegeben. Auf die Tipps von Bankberatern vertrauen sie längst nicht mehr, hat die Fondsgesellschaft Fidelity ermittelt. Jeder dritte Sparer nimmt demnach seine Geldangelegenheiten lieber in die eigene Hand. Und fragt sich nun: Wo ist mein Geld überhaupt noch sicher?(zeit.de)
DEFCON 1: EU-Banken sind pleite, Deutschland verlässt wohlmöglich den Euro - Die Warnsignale sind kaum zu übersehen: Das gesamte europäische Bankensystem ist im Grunde pleite und bräuchte USD 1,8 Billionen, um die Fremdkapitalfinanzierung auf ein Verhältnis von 13:1 abzusenken. Die Beschlüsse des letzten EU-Gipfels ändern an der desolaten Situation des Euroraums überhaupt nichts, sondern zielen lediglich darauf ab, den Banken-Kollaps hinauszuzögern und die Realität zu verschleiern. (propagandafront.de)
Hedge Fonds Europa: Die Krise geht weiter - Nach dem neuerlichen Krisengipfel in Brüssel herrscht überall Optimismus - die Börse steigt, der Euro zieht an. Doch mit dem Schuldenschnitt für Griechenland und der Etablierung eines noch größeren Rettungsfonds hat sich die Eurozone nur Zeit gekauft. Experten zeigten sich im Gespräch mit t-online.de sicher: Die nächste Krisenrunde kommt bestimmt. Denn Europa agiert letztlich wie ein Hedge Fonds und hat seine Risiken nun erheblich erhöht. Die Ursache der Misere wurde aber nicht beseitigt. (t-online.de)
Stoppt das BVerfG den EFSF Wahn? Gerade noch schien die Finanzwelt "gerettet". Am Bundestag vorbei sollten Milliarden und Billionen per Geheimzirkel verteilt werden. Doch mit dieser Geheinmiskrämerei ist jetzt schluss. Das Bundesverfassungsgericht stoppt das EFSF-”Vertrauensgremium” und setzt das EFSF-Gesetz teilweise außer Kraft. Die Entscheidung des BVgerG kommt einer Sensation gleich. Was bedeutet dies für die Zukunft? (mmnews.de)
Euro-Retter hoffen auf Hilfe aus China - Die Beschlüsse zur Rettung der Gemeinschaftswährung sind gefasst, nun setzen Europas Politiker auf Milliardenhilfe aus dem Reich der Mitte. Peking wird wohl Geld investieren - stellt allerdings Bedingungen. (ftd.de)
Nach dem Gipfel – Jetzt wird Italien Griechenland - Meine Bilanz der Gipfelbeschlüsse gestern Nacht war sehr kritisch, ich habe wenig Fortschritt – und vor allem nicht viel Konkretes – in dem Statement gesehen. Heute will ich alle wichtigen Punkte – Italien, Rettungsfonds, Forderungsverzicht, Rekapitalisierung – noch einmal im Lichte der Nachrichten vom Tag nach dem Gipfel – dem Donnerstag – beleuchten. (markusgaertner.com)
Der "Haircut" mal genauer betrachtet: Es sind nur knapp 30 statt 50 Prozent - und trifft die Rentner - Man kann sich die Schlagzeilen schon vorstellen: "Griechenland bekommt die Hälfte seiner Schulden erlassen!" Mal ganz davon abgesehen, dass die meisten Klardenker bereichts vorgerechnet haben, dass es mindestens 60, eher 70 Prozent hätten sein müssen, damit GR wieder eine Chance hat, auf die Füße zu kommen - es sind nicht mal wirklich 50 Prozent. Genauer hingesehen sind es 28 Prozent. Aber das klingt ja nicht so super. (simablog.eu)
Griechen-Gläubiger erhalten kein Geld aus CDS-Versicherungen - Bei freiwilligen Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen können Banken keine Versicherungsansprüche geltend machen. Das stellt ein Rechtsexperte des Derivateverbands ISDA klar. Allerdings ist das Schlüsselwort Freiwilligkeit umstritten. Bei freiwilligen Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen können Banken keine Versicherungsansprüche geltend machen. Das stellt ein Rechtsexperte des Derivateverbands ISDA klar. Allerdings ist das Schlüsselwort Freiwilligkeit umstritten (ftd.de)
Erste-Group tief in der Verlustzone - Die Bank macht einen Quartalsverlust von 1,49 Milliarden Euro und erhöht den Kapitalbedarf auf 750 Mio. Euro. Die Finanzmarktaufsicht ermittelt indes wegen des Verdachts der Marktmanipulation. Chefs zahlen Bonus zurück. (kleinezeitung.at)
Erste-Vorstand muss Boni teils zurückzahlen - Für 2010 gibt es um 35 Prozent weniger "Belohnung". Im dritten Quartal betrug das Minus der Bank 1,5 Milliarden Euro. (kurier.at)
USA: Das nächste Downgrade noch in diesem Jahr - Nach Auffassung von Bank of America Merrill Lynch wird eine weitere Ratingagentur noch in diesem Jahr den USA das Triple-A aberkennen. Grund: Die exorbitanten Schulden der Amerikaner und der fehlende Plan, sie langfristig abzubauen. (deutsche-mittelstands-nachrichten.de)
Das nächste Schuldendrama – In Amerikas Hinterland? Der Gipfelmarathon von Brüssel hat am Mittwoch die Schlag-zeilen weltweit beherrscht. Doch die “Patriot News” im ameri-kanischen Harrisburg entzogen sich dem Nachrichtensog aus Europa. In der 50.000 Einwohner zählenden Stadt werden seit Wochen hartnäckig eigene Schlagzeilen produziert. Und die künden davon, dass sich in Amerikas Hinterland ein Schuldendrama abspielt, das dem in Europa kaum nachsteht. Wenn überhaupt. - Harrisburg ist die Hauptstadt von Pennslyvania. Die Stadt hat 50.000 Einwohner und eine halbe Milliarde Dollar Schulden. Jetzt ist sie pleite. – Sagt zumindest der Stadtrat. Der Gourverneur akzeptiert das nicht, und bereitet die Zwangsverwaltung mit Schulden-Sheriff vor ... (markusgaertner.com)
Der 2012-Irrtum: Der Maya-Kalender und die Evolution des Bewusstseins - Seit einiger Zeit gibt es eine Diskussion darüber, was das genaue Enddatum des Mayakalenders ist. Diese Debatte erhielt kürzlich Nahrung durch die Ablehnung des Datums 21. Dezember 2012 durch Don Alejandro Oxlaj, dem Vorsitzenden des Maya-Ältestenrats. Dieses Datum wird jedoch von vielen Archäologen unterstützt. Hoffentlich bedeutet Don Alejandros unmissverständliches Zurückweisen des Enddatums 21. Dezember 2012, dass einige tiefer in die Materie "Bewusstseinsentwicklung" eindringen und sich um ein Verständnis dessen bemühen, worauf sich dieses Enddatum wirklich gründet. (sein.de)
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