Sonntag, 8. Januar 2012

Unglaublich! Ein fairer Artikel über Ron Paul!

Wikipedia zu: Ronald Ernest „Ron“ Paul (* 20. August 1935 in Green Tree, Pittsburgh, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Arzt und Politiker. Er ist Mitglied der Republikanischen Partei und derzeit Abgeordneter im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten. Paul war bei der US-Präsidentschaftswahl 1988 Kandidat der Libertarian Party und war ein Bewerber um die republikanische Kandidatur für die Präsidentschaftswahl 2008. Im Mai 2011 kündigte er seine erneute Bewerbung für die republikanische Nominierung als Kandidat für die nächste Präsidentschaftswahl an.

Die NeoCons und Zionisten hassen ihn, und genau deswegen lieben ihn viele. Er ist das Gegenteil der der Kriegstreiber im Namen der Demokratie. Er lebt die Demokratie. Wenig Staat, viel Freiheit der Bürger und keine sinnlosen (unnötige) Kriege mehr. Dass die amerikanischen Mainstreammedien Ron Paul als republikanischen Kandidaten – wie auch im Wahlkampf 2008 – fast völlig ignorieren, war nicht anders zu erwarten. Dass allerdings auch hiesige “Leitmedien” in ähnlicher Manier verfahren, verwundert dann doch etwas mehr.

Unglaublich! Ein fairer Artikel über Ron Paul!
Hier:
Die Presse zeigt wie ein aktueller, von einem guten Journalisten verfasster Artikel über Ron Paul auch aussehen kann.


Ron Paul: "We're all Austrians now!" 

von Nikolaus Jilch (Die Presse)


Amerikas Plan B: Ron Paul denkt radikal anders als Mitt Romney oder Barack Obama. Genau deshalb hat er plötzlich eine kleine Chance. Im Internet ist der "unwählbare" Kandidat eine große Nummer.


Mahatma Ghandi hat angeblich einmal gesagt: „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, und dann gewinnst du.“ Ron Paul wurde sehr lange ignoriert, immer wieder belächelt und zuletzt hart bekämpft. Nur der große Sieg, der fehlt dem 76-jährigen „Congressman“ aus Texas noch. Zum dritten Mal schon tritt der gelernte Arzt Ron Paul an, um US-Präsident zu werden. Und noch nie waren seine Chancen auf die Nominierung der Republikaner so groß wie dieses Mal. Bei den Vorwahlen im Bundesstaat Iowa lag er fast gleichauf mit Mitt Romney und Rick Santorum. Die entscheidende Schlacht wird wohl am Dienstag in New Hampshire geschlagen: Ein Sieg in einer der zwei ersten Vorwahlen gilt als Voraussetzung für eine Nominierung. Das Feld ist diesmal aber so eng, dass alles möglich scheint. [weiter hier]


Restore America Now

Mein Parteibuch - Ron Paul in Iowa knapper Dritter

Zum Sieg in Iowa hat es für Ron Paul nicht ganz gereicht. Der einzige in den beiden großen Parteien zur Präsidentschaftswahl angetretene Friedenskandidat hat zwar junge Wähler mit seiner Botschaft von Frieden und Freiheit und seinem gegen das korrupte Establishment gerichteten Wahlkampf begeistern können.

Doch die Medienmaschine des Establishments war erfolgreich darin, Ron Paul bei gesetzten Wählern so weit schlecht zu machen, dass es zum Sieg nicht ganz gereicht hat. Insbesondere bei regelmäßigen Zuschauern von Fox News sowie älteren Wählern und Wählern mit hohem Einkommen schnitt Ron Paul zu schlecht ab, um in Iowa den Sieg davontragen zu können.

Der von der zionistischen Kriegslobby und Wallstreet aufgestellte Favorit Mitt Romney, dessen außenpolitischer Weltkriegsplan von den gleichen PNAC-Leuten geschrieben wurde, die die Bush-Kriege geplant haben, scheint in Iowa mit 25% der Stimmen gewonnen zu haben. Der bei evangelikalen beliebte Außenseiter Rick Santorum, der die Politik von George W. Bush noch einmal wiederholen möchte, und ganz versessen darauf ist, Präsident zu werden, um endlich Krieg gegen den Iran beginnen zu können, hat in Iowa ebenfalls 25% der Stimmen bekommen. Reiche alte Säcke, die regelmäßig Rupert Murdochs Fox News gucken, haben diesen Herren den Sieg in Iowa gebracht. Ron Paul hat in Iowa jedoch immerhin 21% der Stimmen bekommen und ist damit knapper Dritter.
CNN berichtet die Ergebnisse der republikanischen Caucases in Iowa 2012 derzeit (06:00h MEZ) bei einem Auszählungsstand von 96%, wie folgt:

Mitt Romney: 29,051 Stimmen, 25%, 6 Delegierte
Rick Santorum: 28,938 Stimmen, 25%, 6 Delegierte
Ron Paul: 25,121 Stimmen, 21%, 4 Delegierte
Newt Gingrich: 15,639 Stimmen, 13%, 1 Delegierte(n)
Rick Perry: 12,127 Stimmen, 10%, 1 Delegierte(n)
Michele Bachmann: 5,926 Stimmen, 5%, 0 Delegierte
Jon Huntsman: 702 Stimmen, 1%, 0 Delegierte

Bei der Anzahl der Stimmen liegen Mitt Romney und Rick Santorum nach Auszählung von 96% der Stimmen so dicht beeinander, dass am Ende auch noch Rick Santorum zum Sieger von Iowa gekürt werden könnte. Aber darauf kommt es ohnehin nicht an, denn beide sind Kandidaten der zionistischen Kriegslobby, und sie unterscheiden sich durch nichts außer Rhetorik. 18 von 25 durch die Caucases in Iowa zu wählende Delegierte sind bisher zugeordnet.

Der vom Sieg in Iowa erhoffte große Schub für die Kampagne von Ron Paul bleibt damit aus. Doch Ron Paul bleibt weiter im Rennen. So wie es aussieht, hat Ron Paul in Iowa vermutlich nur wenige Delegierte weniger errungen als es Rick Santorum und Mitt Romney gelungen ist. Das Ergbenis in Iowa ist so knapp, dass die Kampagne von Ron Paul zur Revolutionierung der USA hin zu einem verantwortungsvoll handelnden Staat der Freiheit, der seine Botschaft nicht mit dem Bajonett, sondern als gutes Vorbild verbreitet, ohne Probleme weitergehen kann.

Die Kampagne von Ron Paul behält Schwung. Ron Paul ist nicht zusammengeklappt, nachdem Ron Paul vor drei Wochen in Umfragen für Iowa erstmals vorn gezeigt hatten und die Medien des Establishments von Ignorieren auf Verteufeln umgeschaltet haben. Nun haben die Propagandisten der Kriegslobby ihr Pulver verschossen, und werden sich anstatt mit Schlamm zu werfen den Argumenten für eine friedliche Außenpolitik der USA stellen müssen.

Nach der Wahl ist vor der Wahl und bis zur Nominierung des Gegners vom skrupellosen und international aktiven Massenmörder Barack Obama ist es noch ein weiter Weg. Die nächsten Vorwahlen finden am 10. Januar im Bundesstaat New Hampshire statt.

Update 09:00h CET: CNN meldet derzeit nach 99% ausgezählter Stimmen, dass Ron Paul genau wie Rick Santorum und Mitt Romney in Iowa letztlich sieben der 25 zu wählenden Delegierten für sich gewonnen hat – nach der Anzahl der Delegierten wäre die Wahl in Iowa damit unentschieden zwischen den drei Kandidaten ausgegangen.

AP meldete hingegen, Mitt Romney habe 13 „projektierte“ Delegierte gewonnen, Rick Santorum 12 und Ron Paul keinen. Kurz danach bestätigte AP die Meldung noch einmal mit einem Update und schrieb dazu, Ron Paul habe keine Delegierten gewonnen, weil er keinen Kongressbezirk gewonnen habe, schränkte die Meldung aber damit ein, dass aus projektierten Delegerten nur richtige Delegierte werden, wenn sich das Wahlverhalten der lokalen Delegierten zu den Landesdelegierten nicht geändert habe. CNN bleibt hingegen bei der Einschätzung, dass Ron Paul in Iowa genau wie Mitt Romney und Rick Santorum sieben Delegierte gewonnen habe. Es sieht damit so aus, dass einigen Medien unklar ist, wie die Delegierten in Iowa letztlich verteilt werden, oder sie versuchen, durch nicht objektive Einschätzungen Politik zu machen.

Überhaupt scheint es mit der politischen Bildung der Journalisten in den USA nicht weit her zu sein. Kevin Landrigan titelte im „Nashua Telegraph“ sinngemäß: „Romney siegt in Iowa mit acht Stimmen Vorsprung, bekommt 25 Delegierte“. So wäre es wohl, wenn in Iowa die „Winner-takes-all“-Regel gelten würde. Doch sie gilt in Iowa nicht. Caucus-Wähler wählen lokale Delegierte und die wählen dann in weiteren Schritten an anderen Tagen die Delegierten des Bundesstaates Iowa zur Nationalen Convention.

Mit dem Mangel an politischer Bildung ist Kevin Landrigan aber nicht allein. Der von den Medien des Establishments als Favorit gehandelte Kandidat Newt Gingrich stellte kürzlich ebenso wie Rick Perry ganz überrascht fest, dass sein Name in seinem Heimatstaat Virginia wegen mangelnder gültiger Unterstützerunterschriften nicht auf dem Wahlzettel stehen wird. Als Reaktion auf das Verfehlen der Quaifikation hat Newt Gingrich dann angekündigt, die Wähler dazu auffordern zu wollen, anstelle eines Kreuzes seinen Namen in die Stimmzettel von Virginia einzutragen und so als „Write-In“-Kandidat gewinnen zu wollen, nur um sich dann sagen lassen zu müssen, dass das in seinem Heimatstaat Virginia nicht legal ist und solche Stimmzettel ungültig sind.

Update 13:00h CET: Interessante Geschichte: Business Insider meint, Ron Paul habe in Iowa möglicherweise die Mehrheit der Delegierten gewonnen. Die Kampagne von Ron Paul hat ihre Aktivisten darauf trainiert, nach den Wahlen dazubleiben und sich als Delegierte in Wahlbezirken anzubieten, wo sich einfach nicht genügend Leute gefunden haben, die Delegierte sein wollten und sich dafür nach der unverbindlichen Stimmabgabe für die Präsidentenwahl zur Wahl stellten. Einmal als Delegierte ernannt, können sie dann bei der nächsthöheren Delegiertenkonferenz wieder für Ron Paul stimmen, da die Kandidatenwahl des Wahlbezirks nicht bindend für die Delegierten ist. Außerdem waren die Wähler in vielen Wahlbezirken sich ohnehin nicht so sicher, wen sie wählen wollten und haben eine Verlegenheitswahl gemacht. Sollte das so sein, hätte Ron Paul damit erfolgreich genutzt, dass seine Anhänger im Allgemeinen motivierter und überzeugter sind als die aller anderen Kandidaten.

Screenshot www.ronpaul2012.com

Switzerland for Ron Paul 2012 

Die Ron Paul Revolution hat Ausläufer bis in die Schweiz. Wir versuchen einen kleinen Beitrag für das Gelingen der Präsidentschaftskandidatur von Ron Paul zu leisten. Die Beiträge hier sind auf Deutsch gehalten. Vor allem möchten wir berichten über die Aktivitäten der Ron Paul Supporters aus der Schweiz. Switzerland for Ron Paul 2012! Ron Pauls erstaunliche Vorhersagen

Man darf also gespannt sein wo der Weg im Wahljahr 2012 in den USA hinführt – insbesondere wenn man die weitere Entwicklungen (NDAA, SOPA, TSA, MF Global usw.) und in Europa (ESM, ESFS, Eurokrise, Machtübernahme durch Goldman-Sachs, Fiskalunion) beobachtet.

Quellen: nocheinparteibuch.wordpress.com - diepresse.com - switzerland4paul.blogspot.com

update 12.01.2012:


flatworld.welt.de: Warum Mitt Romney weiter Angst vor Ron Paul haben muss

nocheinparteibuch: Republikaner können ohne Anhänger von Ron Paul nicht gewinnen
Die zionistische Kriegslobby hat ein Problem. Zwar hat ihr Liebling bei den republikanischen Vorwahlen in den USA, der von den Bankstern von Goldman Sachs finanzierte Favorit Mitt Romney, nach Iowa nun auch in New Hampshire mit rund 40% die meisten Stimmen gewonnen, doch der satte zweite Platz des Anti-Kriegskandidaten Ron Paul, der in New Hampshire etwa 23% erhielt, droht für die zionistische Lobby zu einer unlösbaren Schwierigkeit zu werden.

Seit heute liegt Ron Paul damit auch insgesamt bei den Vorwahlen hinter Mitt Romney auf einem klaren zweiten Platz. Er ist der einzige Mitbewerber von Mitt Romney, der sich noch halbwegs realistische Hoffnungen auf die Nominierung als republikanischer Präsidentschaftskandidat machen kann. Für die anderen republikanischen Kandidaten bedeutet New Hampshire so gut wie das Ende aller Hoffnung auf die Nominierung.

Der in Iowa knapp zweitplatzierte Muslimhasser Rick Santorum bringt es in Iowa genau wie der in Iowa viertplatzierte Lobbyist Newt Gingrich gerade einmal auf knapp zehn Prozent der Stimmen. Sowohl Rick Santorum als auch Newt Gingrich sind jedoch ziemlich knapp bei Kasse und um ausreichende Spendengelder für die Fortsetzung ihrer Wahlkampagne einwerben zu können, hätten sie beide überzeugend darstellen müssen, sowohl die Nominierung als auch die Präsidentschaftswahl gewinnen zu können und eine Aussicht auf den Sieg zu haben. Das kann nun weder Newt Gingrich, der für New Hampshire mit der Bemerkung, Palästinenser gebe es gar nicht, fünf Millionen Dollar Spendengelder eingeworben hat, noch Rick Santorum, dessen Agenda vom heiligem Krieg gegen Milliarden von Muslimen zwar bei Rechtsextremisten und Terroristen wie Anders Breivik den richtigen Ton treffen mag, doch für die Mehrheit der Bevölkerung inakzeptabel ist. [weiter hier]

Freitum.de: Ron Paul und die deutschen Medien
Nur ungern wird im deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunk über Ron Paul berichtet. Die Tatsache, dass gerade in letzter Zeit über ihn berichtet wird, ist zwar erfreulich, resultiert aber wohl in erster Linie aus juristischen Zwängen. So steht in § 11 (1) im II. Abschnitt des Rundfunkstaatsvertrags über die Vorschriften für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk unter anderem folgendes:

  ,,[...] Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben in ihren Angeboten einen umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und regionale Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben. [...]'' (§ 11 (1) RStV) [weiter hier]

ronpaulblog.de: Schauspielerin Juliette Lewis spricht sich für Ron Paul aus
Nachdem Dr. Paul gestern in New Hampshire einen fulminanten zweiten Platz hingelegt hatte, bekam er prompt Unterstützung von einer nicht gerade unbekannten Hollywood-Schauspielerin. Juliette Lewis, die aus Filmen wie ‘Natural Born Killers’ oder ‘From Dusk Till Dawn’ weltweit bekannt geworden ist, übermittelte gestern über Twitter die folgende Botschaft an ihre Fans: “Let me be clear I AM NOT A REPUBLICAN or a Democrat even. But I like #RonPaul #PresidentPaul. He is anti DefenseAct and 4ConstitutionRights” [weiter hier]

Rottmeyer.de: Ron Paul – nicht immer in der Zeitung, aber im Netz
(von Bankhaus Rott) Die Berichterstattung zu den Vorwahlen der Republikaner in den Vereinigten Staaten ist erneut bemerkenswert. Vor allem die Hartnäckigkeit, mit der zahlreiche Medien es schaffen, Rick Perry und Rick Santorum ins Gespräch zu bringen, den Namen Ron Paul aber zu meiden, ist immer wieder erstaunlich… Wir haben daher kurz bei Google nachgeschaut, welcher der Politiker am häufigsten gesucht wird. Das Ergebnis ist eindeutig. [weiter hier]

Mahatma Ghandi hat angeblich einmal gesagt: „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, und dann gewinnst du.“ Ron Paul wurde sehr lange ignoriert, immer wieder belächelt und zuletzt auch hart bekämpft.





swiss-lupe.blogspot.com - Die besten Wulff-Filme (Tweets und Kinoplakate)
auf twitter werden und wurden weiterhin satirische wulff-filmtitel gesucht (#wulfffilme). da konnte @satirelupe natürlich nicht zurückstehen. meine und einige andere ausgewählte tweets gleich anschliessend. dazu ein aufruf an photoshopfreaks.

Barth-Engelbart - Die glorreichen Sieben, die den bösenWulff geisseln. Märchenhaft und grimmig, siebenstimmig einstimmig
Der Diekmann hat da gleich geschaltet. Oder wars die Friede Mohn? War Frau Schröder nich auch bei BILD und lag an der Leine. Das war doch auch in Hannover und bei VW? Oder? Fährt der Schröder jetzt immer noch Phäton? Der soll sich in Acht nehmen. Die Drohnen drohen auch die besten Panzer zu knacken. Macht er so weiter kommt er zum Haider.

IK-News - Wulff Schlachtfest II : Wollte er zuviel Demokratie?
Bereits im ersten Artikel zu dem Thema ging ich auf eine Rede von Bundespräsident Christian Wulff ein, nun habe ich eine zweite für Sie, welche das Grundgesetz in Schutz nahm. Vielleicht sollten sich unsere “Qualitäts-Medien” mal mit dem Guten beschäftigen, was über die Lippen von Herrn Wulff ging und nicht nur mit einem lausigen Spruch auf einem AB?

Radio Utopie - Analyse: Das “Bild” des Präsidenten-Sturzes entfaltet sich exakt wie prognostiziert
SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles fordert in der “Bild am Sonntag” im Falle eines Rücktritts von Bundespräsident Christian Wulff die Auflösung des Parlaments und Neuwahlen. Eine kurze Zusammenfassung und Analyse im laufenden Machtkampf in Berlin.

Aktionsbündnis Direkte DemokratieSind das die Sätze, derentwegen Wulff gehen muss?
Der Text spricht für sich selbst. Dabei muss man vor allem den Kontext sehen. Wulff sprach hier nicht nur vor einer Menge machtloser Nobelpreisträger, wie in Lindau, sondern vor dem Verfassungsgericht. Und er sprach als oberster Repräsentant des Staates und er forderte das BVG zu etwas auf. Hatte hier der Bundespräsident versucht mit dem Bundesverfassungsgericht eine gemeinsame Front gegen die Putschisten Merkel, Schäuble, die EU-Diktatoren und ihre deutschen Helfershelfer zu schmieden?

Schweizer Fernsehen - Demonstranten schwenken Schuhe gegen Wulff 
Protest vor der Haustür: Etwa 300 Menschen haben in Berlin vor dem Schloss Bellevue gegen den deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff demonstriert. Zuvor sind laut Medienberichte Pläne publik geworden, welche die Zeit nach einem allfälligen Rücktritt Wulffs hätten regeln sollen. Dies wurde umgehend dementiert.

World Socialist Web Site - Bei Manroland werden mehrere Tausend Entlassungen vorbereitet
Seit Wochen führt Insolvenzverwalter Werner Schneider mit Kaufinteressenten Verhandlungen über die Zukunft der Manroland-Werke. Dabei wird über massiven Arbeitsplatzabbau, Lohnsenkung und soziale Verschlechterungen gesprochen. Die IG Metall ist bei allen Gesprächen anwesend und berät den Insolvenzverwalter. Gegenüber ihren Mitgliedern und den Beschäftigten im Betrieb gibt die IG Metall keinerlei Informationen preis.

Wochenblatt.de - Heftig umstrittenes Gesetz: Der Polizeistaat Amerika
Von wegen Land der Freiheit: Präsident Obama hat ein Gesetz mit weit reichenden Folgen unterzeichnet. Es raubt den US-Bürgern ihre Rechte. Bürgerrechtler sind entsetzt. Sie sprechen vom Polizeistaat Amerika.


zeit.de - Schöne Waffen für Athen
Fregatten, Panzer und U-Boote: An Griechenlands Militär geht jedes Sparpaket vorbei. Und Deutschland profitiert davon.Den Wunschzettel des griechischen Verteidigungsministeriums hat der Mann im Kopf: bis zu 60 Kampfflugzeuge vom Typ Eurofighter für vielleicht 3,9 Milliarden Euro. Französische Fregatten für über vier Milliarden, Patrouillenboote für 400 Millionen Euro; ebenso viel kostet die nötige Modernisierung der existierenden griechischen Flotte. Dann fehle es noch an Munition für die Leopard-Panzer, außerdem müssten zwei amerikanische Apache-Hubschrauber ersetzt werden. Ach ja, und dann würde man gerne deutsche U-Boote kaufen, Gesamtpreis: zwei Milliarden Euro.


Geschafft - Artikelende . . 


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